
Foto: Fidel Fernando (Unsplash)
Mit gutem Essen, Drinks, Musik, Tanz und einem finalen Mitmacht 2026 x reCampaign Wrap-Up von Faktor D. Und weil wir zum Finale ruhig ein bisschen auftragen dürfen, haben wir noch etwas vorbereitet, das wir wirklich nicht vorwegnehmen wollen.
Nur so viel: Lilly Mortis wird da sein. Es könnte glamourös werden und ziemlich spektakulär.
Demokratiearbeit darf nicht nur Kraft kosten. Sie darf auch Kraft geben. Sie darf laut sein, schön, überraschend und verdammt unterhaltsam.
Achtung
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Die Inputs aus der Veranstaltung in Artikelform.
Speaker*innen
Weitere Veranstaltungen von Faktor D
Raus aufs Feld! Der Mitmacht-Community-Abend
Der Programmtag ist vorbei. Mitmacht noch nicht. Wir spazieren gemeinsam raus aufs Tempelhofer Feld, essen und trinken zusammen, reden weiter, lernen uns besser kennen und machen uns einen schönen Abend.
Nach dem letzten Programmpunkt treffen wir uns auf der Freifläche am Campus und spazieren gemeinsam zum Tempelgarten auf dem Tempelhofer Feld.
Was dort passiert, bestimmen wir selbst: weiterreden oder abschalten, neue Leute kennenlernen oder bei den alten hängenbleiben, Ideen weiterspinnen oder sie für heute einfach mal gut sein lassen. Hauptsache, wir bleiben noch ein bisschen zusammen.
Denn zwischen all dem Denken, Diskutieren und Machen soll bei Mitmacht auch Platz für das sein, was mindestens genauso wichtig ist: eine gute Zeit miteinander.
Also: Kommt mit raus.
Bei Schlechtwetter: Wir sagen euch vor Ort und in unserer Signal-Gruppe, wie’s weitergeht.
Der Journalismus ist tot. Lang lebe der Journalismus.
Nicht der Journalismus ist am Ende. Am Ende ist die Vorstellung, er könne einfach weitermachen wie bisher. Wie gewinnt Journalismus wieder gesellschaftliche Wirkung?
Demokratie braucht Journalismus. Aber sie braucht keinen Journalismus, der nur seine eigene Krise beschreibt.
Plattformen kontrollieren Aufmerksamkeit, Geschäftsmodelle brechen weg, Vertrauen sinkt. Gleichzeitig entstehen längst neue Ansätze: näher am Publikum, zugänglicher, konstruktiver – und mutiger in der Frage, für wen Journalismus eigentlich da ist.
Dieses Panel schaut deshalb nicht nostalgisch zurück, sondern nach vorn: Was macht Journalismus heute gesellschaftlich wirksam? Welche neuen Formen funktionieren bereits? Und was braucht es, damit aus Information Orientierung und aus Öffentlichkeit wieder demokratische Gestaltungskraft entsteht?
Die Zukunft des Journalismus entscheidet sich nicht nur in Redaktionen. Sie entscheidet sich auch in Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft - überall dort, wo Regeln gesetzt, Geld verteilt und demokratische Informationsräume gestaltet werden.


