„Buchenwald war kein ‚Vogelschiss‘!“
Strategien gegen Geschichts-Revisionismus

Foto: Studio Monbijou
Die Umdeutung und Verharmlosung der NS-Verbrechen ist wesentlicher Bestandteil rechtsextremer Ideologien. Auch in Teilen der Gesellschaft, die immun schienen, verbreiten sich revisionistische Narrative. Verfälschende Mythen, Chiffren und Signalwörter werden oft als solche nicht erkannt. Sie sind attraktiv, weil sie emotional von historischer Verantwortung entlasten. Aber welche Motive und Strategien stecken hinter den vermeintlichen „Entgleisungen“ eines Björn Höcke und den Tabubrüchen wie dem Gauland‘schen „Vogelschiss“? Was können wir dem entgegensetzen, wenn historische Fakten geleugnet oder manipuliert werden? Wir wollen von unseren Erfahrungen in Thüringen berichten, bringen Fragen mit und wollen mit euch darüber in den Austausch gehen.
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