Mitmacht 2026

Demokratie (er)leben – Wie Sozialunternehmer*innen Demokratie fördern

Sozialunternehmer*innen als Gestalter*innen demokratischer Innovation.

Kristina Krömer
Yannick Fischer
tba
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Shed B0.09 & 10
Shed B0.09 & 10
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Foto Yannick: We're Different Agency I Foto Kristina: Sandra Spindler

Ashoka ist eine globale Organisation, die rund 4.000 Gründer*innen gemeinnütziger Organisationen aus 99 Ländern unterstützt, die mit einer systemverändernden Vision arbeiten. Wir nennen sie Ashoka Fellows. Gemeinsam entwickeln und verbreiten sie innovative Ansätze, um gesellschaftliche Herausforderungen langfristig zu verändern – von Bildung und Klimaschutz über Migration bis hin zu Demokratie und gesellschaftlicher Teilhabe.

Mit dem Participation Hub, Ashokas Leuchtturmprojekt für demokratische Innovation, haben wir in den vergangenen Jahren unsere europäische Gemeinschaft von Ashoka Fellows zusammengebracht. In Retreats, Workshops und Dialogen haben wir untersucht, wie eine starke paneuropäische Demokratie-Community aufgebaut werden kann. Dabei standen Fragen im Mittelpunkt wie: Welche Narrative prägen Demokratie heute? Welche neuen Formen der Beteiligung entstehen? Und wie können soziale Innovationen Vertrauen, Handlungsmacht und demokratische Teilhabe stärken?

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In der „Mitmacht-Session“ möchten wir zentrale Erkenntnisse aus diesem Prozess vorstellen und gemeinsam mit Ashoka Fellow Kristina Krömer ein konkretes Beispiel für soziale Innovation im Bereich Demokratiearbeit beleuchten.

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Kristina hat eine Methode entwickelt, mit der das Prinzip von Bürger*innenräten in den Alltag übertragen wird und ein konstruktives, kollektives Stimmungsbild zu gesellschaftlichen Kontroversen entstehen kann.

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Nach einer ersten Perspektive auf demokratische Innovationen und gesellschaftliche Trends in Europa tauchen wir tiefer in die Praxis demokratischer Beteiligung ein. Ausgehend von Kristinas Arbeit beschäftigen wir uns mit der Frage: Wie erleben Bürger*innen Demokratie im Alltag, und was braucht es, damit Menschen sich tatsächlich als handlungsfähig erleben?

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Ziel der Session ist es, einen offenen Raum für kollektives Lernen, Austausch und die Entwicklung gemeinsamer Ansätze für demokratische Innovation in Europa zu schaffen.

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Die Inputs aus der Veranstaltung in Artikelform.

Speaker*innen

Kristina Krömer

metro polis e.V.

Yannick Fischer

Ashoka

Weitere Veranstaltungen von Faktor D

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„Perspektiven der Jugend“

Wenn wir uns weiterentwickeln wollen, müssen wir auf die zukünftigen Generationen hören. Wir sprechen mit Mit Elena Brehm, Ainhoa Martinelli und Paul Seidel über Jugendpartizipation, ihre Hürden und ihre Stärken.

Dienstag
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13.2.2024
13:00–14:00 Uhr
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Dienstag

„Nichts über uns, ohne uns!“ Das zentrale Prinzip der UN-Behindertenrechtskonvention ist mittlerweile auch Leitprinzip für gute Jugendpartizipation. Und das zu Recht. Denn nur Jugendliche selbst wissen, was es gerade bedarf, um als Teil der Gesamtgesellschaft wahrgenommen, respektiert und geachtet zu werden. Die Perspektiven der Jugend in den Blick zu nehmen und ihnen eine Stimme zu geben, bedeutet auf die Zukunft zu hören. Wie also ist es möglich, gute Jugendpartizipation zu gestalten? Was sind die Herausforderungen? Was sind Gelingensfaktoren? Darüber sprechen drei Jugendliche aus dem DACH-Raum. Danach gibt es die Möglichkeit, Fragen zu stellen und von der Jugend zu lernen.

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„Mädchen*-Power“

Die Stimmen von Mädchen sollen mehr Gehör bekommen – aber wie und wieso überhaupt? Welche Hürden und Potentiale es bei der Beteiligung von Mädchen gibt, darüber sprechen Jessy James LaFleur, Christina Purrer, Barbara Wülser.

Dienstag
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23.1.2024
13:00–14:00 Uhr
Zur Veranstaltung
Dienstag

“Who run the World? Girls!” singt Beyoncé. Aber wie nur? Mädchen* und Frauen* sind in unserer Gesellschaft noch immer stark benachteiligt. Wenn wir dies ändern wollen, müssen wir früh ansetzen und Mädchen* bei ihrer gesellschaftlichen Teilhabe unterstützen. Drei Speakerinnen stellen Initiativen aus dem DACH-Raum vor, die den Fokus genau darauf legen. Sie tragen dazu bei, dass junge Mädchen* Politik mitgestalten, über die Vergabe von Geldern entscheiden und eine lautere Stimme bekommen können. Diese Veranstaltung richtet sich an alle, die erfahren möchten, welche Hürden und Potentiale es bei der Beteiligung von Mädchen* gibt und wie diese gelingen kann – und wieso diese im Speziellen gefördert werden muss. Die drei Best-Practice-Beispiele aus der Schweiz, Österreich und Deutschland liefern Ideen und eine geballte Ladung Wissen. Zum Schluss beantworten die Speakerinnen Fragen aus dem Publikum.(Der Begriff Mädchen* schließt Personen ein, die von intersektionalen Ausschlüssen und Mehrfachdiskriminierungen betroffen sind, speziell nicht heteronormativer sexueller Orientierungen oder Geschlechtsidentitäten.)

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„Partizipative Jugendbudgets“

Der Jugend fehlt es nicht an guten Ideen. Wohl aber an Geld, sie umzusetzen. Eine mögliche Lösung sind partizipative Jugendbudgets, die viele Städte und Länder anbieten. Über die Dos and Don'ts sprechen Romy Grasgruber-Kerl und Julia Weber.

Mittwoch
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13.12.2023
14:00–15:30 Uhr
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Mittwoch

Jugendliche haben viele Ideen für eine bessere und lebenswertere Welt. Aber wer hört ihnen zu und woher bekommen sie Geld, um ihre Ideen umzusetzen? Um die Stimmen und Ideen junger Menschen wirksam werden zu lassen, vergeben viele Städte und Länder ein partizipatives Jugendbudget.Bei diesem Online-Event kommen Expert*innen, Vertreter*innen öffentlicher Behörden, Multiplikator*innen und andere Interessierte aus Österreich, Deutschland und der Schweiz zusammen, um mehr über partizipative Jugendbudgets zu erfahren und gemeinsam Good-Practice-Modelle zu diskutieren. Romy Grasgruber-Kerl und Julia Weber geben Einblick in das Thema. Zusätzlich werden ausgewählte Good Practices vorgestellt.  In Kooperation mit Südwind und mitgestalten Partizipationsbüro im Rahmen von YUPAD (kofinanziert von der Europäischen Union).

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„Einblicke aus der Wissenschaft“

Wie steht es um das Engagement von Jugendlichen? Die Wissenschaftler*innen Anna Grebe, Dario Wellinger und Manfred Zentner geben Einblicke in ihre Forschung zur Jugendteilhabe auf kommunaler Ebene – und räumen mit Halbwahrheiten auf.

Montag
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30.10.2023
13:00–14:00 Uhr
Zur Veranstaltung
Montag

„Wir wollen eine starke Demokratie von morgen bauen. Deshalb müssen wir diejenigen unterstützen, die sie in Zukunft verantworten werden“, sagt Carol Schafroth von Faktor D. In dieser Veranstaltung geben Wissenschaftler*innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz Einblicke in ihre Forschung zur Teilhabe von Jugendlichen auf kommunaler Ebene. Danach geben wir Raum für Austausch zwischen den Vortragenden und den Teilnehmenden. Im Anschluss laden wir zur Vernetzung der Teilnehmenden aus den drei Ländern ein. Diese Veranstaltung ist für alle, die sich für das Thema der Teilhabe von Jugendlichen auf kommunaler Ebene interessieren und insbesondere für jene, die dazu arbeiten. Wir freuen uns auf die neuesten Erkenntnisse aus dem Feld.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit

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Kristina Krömer
Yannick Fischer
Portrait Kristina Krömer