Mitmacht 2026

Herzlich willkommen bei Mitmacht 2026!

Gemeinsamer Start ins Festival!

Iz Paehr
Lou Huber-Eustachi
Becci Pelvan
Fabian
Serkan Ünsal
Iliane Kiefer
Ralph Moser
Silvan Groher
Tshin Ilya Chardayre
Siro Koch
Kaija Strack
Paul Becker
Stefano Pedrazzi
Franziska Oehmer-Pedrazzi
Elisabeth Godde
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Shed Community Space
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Foto: suna films

Gemeinsam starten wir ins Mitmacht 2026 x reCampaign Festival: mit Radioballett, einer Reise in die Glorreichen 2030er, einem Kartenspiel zu ACT AI, der Installation @wefightfirewithfire und der Mini-Ting. Das Soft Opening lässt euch Raum, einander kennenzulernen, euch auszutauschen und eure Vorfreude auf das, was folgt, noch ein bisschen größer werden zu lassen. Wir empfehlen allen, die es einrichten können, unbedingt schon beim Soft Opening dabei zu sein.

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Radioballett

‍Mithilfe von Funkkopfhörern werden die Teilnehmer*innen Teil einer Geschichte, die sie durch eingeflochtene Handlungsanweisungen selbst zum Leben erwecken, und eignen sich so performativ den öffentlichen Raum an. In Gruppen aufgeteilt, erleben sie über unterschiedliche Kanäle eine geteilte, aber gleichzeitig unterschiedlich erzählte Geschichte.

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Die Glorreichen 2030er

‍Diese Reise nimmt euch mit in eine gerechtere, nachhaltigere und glücklichere Gesellschaft, in der ihr durch das Teilen eurer Visionen und Utopien den Weg in eine erstrebenswerte Zukunft mitgestalten könnt. Für einen Tag entsteht ein Ort, an dem alles möglich ist – vor allem eine lebendige Teilnahme an der Gesellschaft.

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ACT AI

‍ACT AI ist ein Kartenspiel und Toolkit zum EU AI Act, mit dem Spieler*innen anhand realer Alltagsszenarien reflektieren, was das Gesetz schützt, wo es greift und wie es unser Leben konkret beeinflusst. Im Playtest probiert ihr das Spiel gemeinsam aus, lernt so die Grundstruktur des Gesetzes kennen und tauscht euch anschließend darüber aus.

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Mini-Ting

‍Mini-Ting ist ein Vertrauensexperiment in Echtzeit: Ab 2 EUR kann jede und jeder in einen offenen Geldtopf einzahlen. Wer Bedarf hat, entnimmt bis zu 250 EUR pro Person und Tag – ohne Jury, ohne Begründung. Nur mit einer Notiz, wofür. So wird sichtbar, ob Vertrauen von Mensch zu Mensch trägt, und wofür Menschen Geld wirklich brauchen.

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Fight Fire With Fire (@wefightfirewithfire)

‍Ein Jahr lang hat medialepfade.org auf TikTok mit den Mechanismen gespielt, die auch rechtsextreme Akteur*innen für Reichweite nutzen, um sie offenzulegen und für demokratische Kommunikation umzudeuten. Die begehbare Installation macht dieses Experiment als räumliche For-You-Page erfahrbar und stellt die Frage: Kann man Feuer wirklich mit Feuer bekämpfen?

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Zum Nachlesen

Die Inputs aus der Veranstaltung in Artikelform.

Speaker*innen

Iz Paehr

Künstler*in / Designer*in

Lou Huber-Eustachi

medialepfade.org

Becci Pelvan

medialepfade.org

Fabian

medialepfade.org

Serkan Ünsal

medialepfade.org

Iliane Kiefer

medialepfade.org

Ralph Moser

Ting | Verein Grundeinkommen

Silvan Groher

Ting | Verein Grundeinkommen

Tshin Ilya Chardayre

Ca commence par moi

Siro Koch

LIMINALS

Kaija Strack

medialepfade.org

Paul Becker

Körperfunkkollektiv

Stefano Pedrazzi

MILEVA INSTITUT für Digitales und Gesellschaft

Franziska Oehmer-Pedrazzi

MILEVA INSTITUT für Digitales und Gesellschaft

Elisabeth Godde

Weitere Veranstaltungen von Faktor D

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„Glaubst du noch oder checkst du schon?“

KI und Desinformation

Kann man denn noch irgendwem trauen? Wir fragen, wie wir im KI-Zeitalter mit Desinformation umgehen müssen. Wie schützt uns der Staat vor Fake News? Und was können wir von Taiwan lernen?

Mittwoch
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6.11.2024
16:00–17:15 Uhr
Zur Veranstaltung
Mittwoch
KI und Desinformation

Kann man denn noch irgendwem trauen? Im KI-Zeitalter ist die Frage, wie wir mit Desinformation umgehen müssen, drängender denn je. Wie schützt uns der Staat vor Fake News und was können wir von Taiwan lernen? Welche (falschen) Informationen schwirren auf Social Media herum und wie beeinflussen sie junge Menschen? Und schließlich: Kann uns KI in diesem Wirrwarr von wahr und falsch weiterhelfen? Unsere Expertinnen aus Deutschland und Österreich geben Antworten: Charlotte Freihse von der Bertelsmann Stiftung beleuchtet die Rolle des Staates im DACH-Raum und erklärt, welche Maßnahmen gegen Desinformation ergriffen werden können. Evelyn Hemmer und Lisa-Marie Gotsche vom Digitalverlag Hashtag Media kennen die täglichen Herausforderungen mit Fake News auf TikTok und tauchen mit uns in das populistische Rabbit Hole ein. Zum Abschluss gibt uns Vera Schmitt von der Technischen Universität Berlin einen Einblick in KI-Tools und zeigt Möglichkeiten auf, wie sich Desinformation mit KI erkennen lässt.

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„Er ist weiß, männlich und aus Amerika“

KI und Diversität

Wäre KI ein Mensch, wäre sie wohl ein weißer Mann mit ziemlich vielen Vorurteilen. Wir beleuchten, wie sich diese Problematik in der echten Welt auszeichnet, wer eigentlich hinter dem Training von KI steckt und wie Wege aus der Diskriminierung aussehen.

Mittwoch
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15.10.2024
16:00–17:15 Uhr
Zur Veranstaltung
Mittwoch
KI und Diversität

Wäre KI ein Mensch, wäre sie wohl ein weißer, amerikanischer Mann mit ziemlich vielen Vorurteilen. Und das ist ein Problem. Denn auf dieser einseitigen Grundlage werden heute immer mehr Entscheidungen getroffen und Meinungen geprägt. Welche Auswirkungen hat diese Realität? Wer steht eigentlich hinter den Trainings von KI? Und unter welchen Bedingungen finden diese statt? Zusammen mit dem Forscher, Künstler und Filmemacher Bruno Moreschi werden wir einen Blick auf die Entstehung von KI-generierten Inhalten werfen und in einem Mini-Workshop selbst erleben, wie Bilder und damit Wahrheiten geschaffen werden. Doch wie können Wege aus einer einseitigen, diskriminierenden KI aussehen? Wie können wir sie bewusst und sinnvoll einsetzen? Diese Perspektive wird Jessica Wulf, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Center for Responsible Research and Innovation des Fraunhofer IAO, einbringen. Sie hat vorher bei AlgorithmWatch gearbeitet und beschäftigt sich nun mit Partizipationsformaten und gesellschaftlichen sowie ethischen Fragen rund um KI-Systeme.

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„Unheil oder Geil“

KI und Strategie

Das Potenzial von KI, unsere Demokratien umfassend zu verändern, ist groß. Aber in welchem Sinne wird dieses Potenzial genutzt werden? Herausforderungen und Potentiale beleuchten wir mit Odin Mühlenbein, dem Leiter des AI Labs bei Ashoka.

Mittwoch
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18.9.2024
16:00–17:15 Uhr
Zur Veranstaltung
Mittwoch
KI und Strategie

Das Potenzial von KI, unsere Demokratien umfassend zu verändern, ist groß. Aber in welchem Sinne wird dieses Potenzial genutzt werden? Und wie einfach ist es eigentlich, mit den neu entstehenden Technologien einen Schaden anzurichten? Wie können wir andersherum positiv auf die Veränderungen einwirken? Und welche Werkzeuge helfen dabei? Wir wollen uns mit der Kraft von KI auseinandersetzen und die Chancen von Künstlicher Intelligenz für eine starke Demokratie in den Blick nehmen. Odin Mühlenbein ist Enthusiast für soziale Innovation und KI sowie Leiter des AI Labs bei Ashoka, dem weltweit größten Netzwerk sozialer Unternehmer. Er beantwortet unsere Fragen, macht uns sichtbar, wie einfach es „die Bösen“ haben und zeigt uns Tools, mit denen wir effizient an unseren demokratischen Zielen weiterarbeiten können.

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„Wieso ist Populismus Pop?“

Trump, Meloni, Orbán – sie sind beliebt, sie sind erfolgreich, sie sind Popstars der Politik. Populistische Figuren feiern allerorts Wahlsiege und kapern Diskurse. Höchste Zeit also, dass wir uns mit ihnen und ihrer Wirkungsmacht auseinandersetzen.

Mittwoch
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15.5.2024
13:00–14:15 Uhr
Zur Veranstaltung
Mittwoch

Populismus ist allgegenwärtig. Überall schießen populistische Figuren aus dem Boden und genießen neben großer Aufmerksamkeit auch immer häufiger große Zustimmung. Kurz gesprochen: Populismus ist Pop!Aber warum ist das so? Wer lässt sich schnell von populistischem Sprech überzeugen? Und muss Populismus mit seinen eigenen Waffen bekämpft werden? Wir fragen den österreichischen Soziologen Benjamin Opratko, wie sich der Populismus in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausprägt. Danach ordnet einer der bekanntesten Vertreter der progressiven Schweizer Männerbewegung, Markus Theunert, für uns ein, wieso speziell Männer eine Affinität zu autoritären populistischen Figuren haben, und wie wir diese Dynamiken durchschauen und durchkreuzen können. Die deutsche Autorin und Journalistin Özge İnan hinterfragt schließlich die harte Kante gegen alles, was mit Populismus beschimpft wird. Sie plädiert: „Wir müssen die Suche nach der Wahrheit wieder sexy machen!“Danach ist Raum für eine offene Diskussion mit den Sprecher*innen. Willkommen sind alle, die sich in einer vertieften Form mit der Popularität des Populismus speziell im DACH-Raum beschäftigen wollen.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit

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Iz Paehr
Lou Huber-Eustachi
Becci Pelvan
Fabian
Serkan Ünsal
Iliane Kiefer
Ralph Moser
Silvan Groher
Tshin Ilya Chardayre
Siro Koch
Kaija Strack
Paul Becker
Stefano Pedrazzi
Franziska Oehmer-Pedrazzi
Elisabeth Godde
Portrait Stefano Pedrazzi
Portrait Franziska Oehmer-Pedrazzi
Foto von Elisabeth Godde