This session is for people already working on democracy and narrative strategy - in campaigns, civil society, journalism, or political communication - looking for a strategic exchange among peers.
Using D-Hub's Anti-Authoritarian Toolkit and its global cases as shared reference points, we'll discuss what transfers across contexts and what doesn't - sequencing and combining narrative strategies, the trade-offs between universal messaging and targeted mobilization, and how to measure whether a strategy is working.
One strategic thread we'll dig into: sprinkling political content into non-political spaces - culture, sports, entertainment, everyday community life. Who has tried this, what worked, and who in the room would be willing to carry democratic narratives into spaces that aren't obviously "political" at all?
Bring a live challenge from your own work - a message that isn't landing, or a strategic decision you're unsure about - to workshop with the group.
This strategy session is aimed in particular at people who deal with this topic directly in their day-to-day professional work.
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Die Inputs aus der Veranstaltung in Artikelform.
Speaker*innen
Weitere Veranstaltungen von Faktor D
Raus aufs Feld! Der Mitmacht-Community-Abend
Der Programmtag ist vorbei. Mitmacht noch nicht. Wir spazieren gemeinsam raus aufs Tempelhofer Feld, essen und trinken zusammen, reden weiter, lernen uns besser kennen und machen uns einen schönen Abend.
Nach dem letzten Programmpunkt treffen wir uns am Campus und spazieren gemeinsam zum Tempel Garten auf dem Tempelhofer Feld.
Was dort passiert, bestimmen wir selbst: weiterreden oder abschalten, neue Leute kennenlernen oder bei den alten hängenbleiben, Ideen weiterspinnen oder sie für heute einfach mal gut sein lassen. Hauptsache, wir bleiben noch ein bisschen zusammen.
Denn zwischen all dem Denken, Diskutieren und Machen soll bei Mitmacht auch Platz für das sein, was mindestens genauso wichtig ist: eine gute Zeit miteinander.
Also: Kommt mit raus.
Für diejenigen, die direkt zum Tempel Garten kommen möchten: ab 19:00 Uhr ist für uns reserviert (Selbstzahler, nur Kartenzahlung möglich). Hier geht es zur Location: https://tempelgarten.berlin/
Bei Schlechtwetter: Wir sagen euch vor Ort, wie’s weitergeht.
Der Journalismus ist tot. Lang lebe der Journalismus.
Nicht der Journalismus ist am Ende. Am Ende ist die Vorstellung, er könne einfach weitermachen wie bisher. Wie gewinnt Journalismus wieder gesellschaftliche Wirkung?
Demokratie braucht Journalismus. Aber sie braucht keinen Journalismus, der nur seine eigene Krise beschreibt.
Plattformen kontrollieren Aufmerksamkeit, Geschäftsmodelle brechen weg, Vertrauen sinkt. Gleichzeitig entstehen längst neue Ansätze: näher am Publikum, zugänglicher, konstruktiver – und mutiger in der Frage, für wen Journalismus eigentlich da ist.
Dieses Panel schaut deshalb nicht nostalgisch zurück, sondern nach vorn: Was macht Journalismus heute gesellschaftlich wirksam? Welche neuen Formen funktionieren bereits? Und was braucht es, damit aus Information Orientierung und aus Öffentlichkeit wieder demokratische Gestaltungskraft entsteht?
Die Zukunft des Journalismus entscheidet sich nicht nur in Redaktionen. Sie entscheidet sich auch in Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft - überall dort, wo Regeln gesetzt, Geld verteilt und demokratische Informationsräume gestaltet werden.
Medienpartner für dieses Panel ist Table.Gemeinwohl.
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