Mitmacht 2026

What Actually Works in Democracy Narratives (ENG)

A peer-level exchange for democracy communicators

Tin Gazivoda
Arun Chaudhary
tba
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SRH University Campus Berlin
SRH University Campus Berlin
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Foto Tin: Jošt Franko

This session is for people already working on democracy and narrative strategy - in campaigns, civil society, journalism, or political communication - looking for a strategic exchange among peers.

Using D-Hub's Anti-Authoritarian Toolkit and its global cases as shared reference points, we'll discuss what transfers across contexts and what doesn't - sequencing and combining narrative strategies, the trade-offs between universal messaging and targeted mobilization, and how to measure whether a strategy is working.

One strategic thread we'll dig into: sprinkling political content into non-political spaces - culture, sports, entertainment, everyday community life. Who has tried this, what worked, and who in the room would be willing to carry democratic narratives into spaces that aren't obviously "political" at all?

Bring a live challenge from your own work - a message that isn't landing, or a strategic decision you're unsure about - to workshop with the group.

This strategy session is aimed in particular at people who deal with this topic directly in their day-to-day professional work.

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Die Inputs aus der Veranstaltung in Artikelform.

Speaker*innen

Tin Gazivoda

D Hub

Arun Chaudhary

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Demokratische Öffentlichkeit neu denken: Wie kann der öffentlich-rechtliche Rundfunk gesellschaftlich legitimiert und kontrolliert werden?

Auf der Suche nach neuen Formen demokratischer Öffentlichkeit.

Ein Workshop zur Frage, wie gesellschaftliche Teilhabe, Vertrauen und wirksame Kontrolle des öffentlich-rechtlichen Rundfunks demokratisch neu gestaltet werden können. Mit Karl-Jürgen Hanßmann von Mehr Demokratie e.V..

Donnerstag
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24.9.2026
15:30–16:45
Workshop
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Workshop
Donnerstag
Auf der Suche nach neuen Formen demokratischer Öffentlichkeit.

Dieser Workshop versteht sich ausdrücklich nicht als Anti-ÖRR-Format, sondern als konstruktive Suche nach neuen Formen demokratischer Öffentlichkeit:

• Wie kann gesellschaftliche Teilhabe gestärkt werden?

• Wie verhindert man institutionelle Selbstreferenz?

• Wie schafft man Vertrauen in öffentliche Medien?

• Welche Governance-Modelle könnten Polarisierung und Entfremdung entgegenwirken?

Die Teilnehmenden entwickeln gemeinsam mögliche Prinzipien, Chancen, Risiken, Pilotideen und Umsetzungsstrategien.

Aufzeichnung verfügbar

Ungewöhnliche Allianzen, die wirken: Wie Bündnisse unter Gegenwind stark werden

Mit Wissen aus der Praxis zur eigenen Allianzbildung

Anhand dreier Beispiele aus der Praxis zeigt dieser Workshop, wie wichtig es ist, unterschiedliche Partner*innen zu sammeln, um auch starkem Gegenwind standzuhalten. Mit Ann-Katrin Bohmüller und Maike Mehlis von Deutsche Umwelthilfe.

Donnerstag
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24.9.2026
15:30–16:15
Workshop
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Workshop
Donnerstag
Mit Wissen aus der Praxis zur eigenen Allianzbildung

Wie bauen wir Bündnisse, die unter politischem Gegenwind wirklich tragen? In diesem Gute-Praxis-Workshop zeigen wir anhand von drei Beispielen aus der Praxis, was sich in der Zusammenarbeit mit Partner*innen bewährt hat: das wachsende #böllerciao-Bündnis, die Allianz, die sich gegen die Gasbohrungen vor Borkum formiert hat, sowie der Netzwerkansatz unseres Engagementpreises.

Im Mittelpunkt steht nicht, möglichst viele ähnliche Partner*innen zu sammeln, sondern deren Unterschiede stark zu machen: Wer bringt Reichweite, wer lokale Verankerung, wer Mobilisierung? Und wie gelingt Zusammenarbeit so, dass nicht nur Kleine von Großen profitieren, sondern alle etwas einbringen und etwas zurückbekommen?

Die Teilnehmenden arbeiten mit einem einfachen Bündnis-Canvas und entwickeln direkt im Workshop eine erste Skizze für ihre eigene Allianz – konkret, übertragbar und mit einem nächsten Schritt für die Praxis.

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Perfect Match? Wie Demokratieprojekte und lokale Akteur*innen gute langfristige Partnerschaften aufbauen

Wirkung vor Ort gestalten und unterschiedliche Erwartungen verstehen.

Langfristige Beziehungen mit lokalen Akteur*innen sind essenziell für gelingende Kooperationen und lokale Wirksamkeit. Doch was braucht es dafür, und was macht die Zusammenarbeit kompliziert? Mit Juliane Baruck und Hannah Rüdiger von Hallo Bundestag.

Donnerstag
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24.9.2026
15:30–16:45
Workshop
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Workshop
Donnerstag
Wirkung vor Ort gestalten und unterschiedliche Erwartungen verstehen.

Wirkung vor Ort – und das auch noch langfristig? Das wollen viele Demokratieprojekte.
Aber wie gelingen Kooperationen mit lokalen Akteur*innen, die über einzelne Veranstaltungen hinauswirken?

Lokale Wirkung und gute Kooperationen entstehen vor allem durch langfristige Beziehungen. Doch genau hier wird die Zusammenarbeit oft kompliziert: Unterschiedliche Erwartungen, begrenzte Ressourcen und fehlende Anschlussfähigkeit treffen aufeinander. In diesem Workshop denken wir gemeinsam darüber nach, wie gute Zusammenarbeit langfristig funktionieren kann.

Aufzeichnung verfügbar

Zeit zum Durchatmen!

Zeit durchzuatmen

Freitag
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24.9.2026
15:15–15:30
Zur Veranstaltung
Freitag
Zeit durchzuatmen

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