„Unternehmen am Steuer“
Gestaltet die Wirtschaft mit KI eine demokratische Zukunft?

Foto: Stiefkind Fotografie, Dirk Reps
Im Zentrum der rasenden Entwicklung von KI stehen die Unternehmen. Die Auswirkungen betreffen aber uns alle. Im Strudel aller Warnungen und negativen Meldungen hegen wir Zweifel, ob Unternehmen ihre Verantwortung wahrnehmen und ob die Regulierungen ausreichen. Was bräuchte es denn, dass KI zum Wohle aller eingesetzt wird? Walburga Fröhlich, Co-Gründerin und CEO von capito, und Alexandra Wudel, CEO von FemAI und „AI Person of the Year 2024“, sind zwei Vordenkerinnen, die zeigen, wie KI nicht nur technologisch, sondern auch sozial Verantwortung übernehmen kann. Denn genau das machen die beiden selbst: Capito ermöglicht leichte Sprache mit 120 Mitarbeitenden an 14 Standorten und FemAI will die vertrauenswürdigste KI in Europa entwickeln.Nach den beiden kurzen Impulsen seid ihr gefragt: Diskutiert mit und stellt eure Fragen!
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Die Inputs aus der Veranstaltung in Artikelform.
Speaker*innen
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Andrea Bandelow verbindet klassische Musik mit Demokratiebildung und zeigt im Workshop, wie musikalische Wahrnehmung unser Potenzial als demokratische Alltagskünstler*innen stärkt.
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Wie bauen wir Bündnisse, die unter politischem Gegenwind wirklich tragen? In diesem Gute-Praxis-Workshop zeigen wir anhand von drei Beispielen aus der Praxis, was sich in der Zusammenarbeit mit Partner*innen bewährt hat: das wachsende #böllerciao-Bündnis, die Allianz, die sich gegen die Gasbohrungen vor Borkum formiert hat, sowie der Netzwerkansatz unseres Engagementpreises.
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Perfect Match? Wie Demokratieprojekte und lokale Akteur*innen gute langfristige Partnerschaften aufbauen
Langfristige Beziehungen mit lokalen Akteur*innen sind essenziell für gelingende Kooperationen und lokale Wirksamkeit. Doch was braucht es dafür, und was macht die Zusammenarbeit kompliziert? Mit Juliane Baruck und Hannah Rüdiger von Hallo Bundestag.
Wirkung vor Ort – und das auch noch langfristig? Das wollen viele Demokratieprojekte.
Aber wie gelingen Kooperationen mit lokalen Akteur*innen, die über einzelne Veranstaltungen hinauswirken?
Lokale Wirkung und gute Kooperationen entstehen vor allem durch langfristige Beziehungen. Doch genau hier wird die Zusammenarbeit oft kompliziert: Unterschiedliche Erwartungen, begrenzte Ressourcen und fehlende Anschlussfähigkeit treffen aufeinander. In diesem Workshop denken wir gemeinsam darüber nach, wie gute Zusammenarbeit langfristig funktionieren kann.




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