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„Unternehmen am Steuer“

Gestaltet die Wirtschaft mit KI eine demokratische Zukunft?

Alexandra Wudel
Walburga Fröhlich
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Foto: Stiefkind Fotografie, Dirk Reps

Im Zentrum der rasenden Entwicklung von KI stehen die Unternehmen. Die Auswirkungen betreffen aber uns alle. Im Strudel aller Warnungen und negativen Meldungen hegen wir Zweifel, ob Unternehmen ihre Verantwortung wahrnehmen und ob die Regulierungen ausreichen. Was bräuchte es denn, dass KI zum Wohle aller eingesetzt wird? Walburga Fröhlich, Co-Gründerin und CEO von capito, und Alexandra Wudel, CEO von FemAI und „AI Person of the Year 2024“, sind zwei Vordenkerinnen, die zeigen, wie KI nicht nur technologisch, sondern auch sozial Verantwortung übernehmen kann. Denn genau das machen die beiden selbst: Capito ermöglicht leichte Sprache mit 120 Mitarbeitenden an 14 Standorten und FemAI will die vertrauenswürdigste KI in Europa entwickeln.Nach den beiden kurzen Impulsen seid ihr gefragt: Diskutiert mit und stellt eure Fragen!

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Die Inputs aus der Veranstaltung in Artikelform.

Speaker*innen

Alexandra Wudel

FemAI

Walburga Fröhlich

capito

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What Actually Works in Democracy Narratives (ENG)

A peer-level exchange for democracy communicators

What's landing, what's failing, and what global cases reveal about narrative strategy against authoritarianism. With Arun Chaudhary, first Official White House videographer during the Obama administration and Tin Gazivoda from D-Hub.

Freitag
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25.9.2026
11:45–13:15 Uhr
Strategierunde
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Strategierunde
Freitag
A peer-level exchange for democracy communicators

This session is for people already working on democracy and narrative strategy - in campaigns, civil society, journalism, or political communication - looking for a strategic exchange among peers.

Using D-Hub's Anti-Authoritarian Toolkit and its global cases as shared reference points, we'll discuss what transfers across contexts and what doesn't - sequencing and combining narrative strategies, the trade-offs between universal messaging and targeted mobilization, and how to measure whether a strategy is working.

One strategic thread we'll dig into: sprinkling political content into non-political spaces - culture, sports, entertainment, everyday community life. Who has tried this, what worked, and who in the room would be willing to carry democratic narratives into spaces that aren't obviously "political" at all?

Bring a live challenge from your own work - a message that isn't landing, or a strategic decision you're unsure about - to workshop with the group.

This strategy session is aimed in particular at people who deal with this topic directly in their day-to-day professional work.

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Mehr Beteiligung – Jetzt!

Strategische Überlegungen, um Beteiligung aufs nächste Level zu bringen

Lasst uns gemeinsam strategisch überlegen, was relevant ist, um unsere Demokratien durch mehr Beteiligung aufs nächste Level zu bringen. Sowohl was Methoden selbst, als auch mögliche Wege der Institutionalisierung betrifft. Mit Caro Hammoutene von KOMMA und Linda Simon von YEP.

Freitag
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25.9.2026
11:45–13:15 Uhr
Strategierunde
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Strategierunde
Freitag
Strategische Überlegungen, um Beteiligung aufs nächste Level zu bringen

Es gibt viel Wissen über Beteiligung. Das Problem ist nicht fehlendes Know-how, sondern dass gute Beteiligung noch zu wenig eingefordert, vorausgesetzt und strukturell abgesichert wird.  

Lasst uns gemeinsam strategisch überlegen, was relevant ist, um unsere Demokratien durch mehr Beteiligung aufs nächste Level zu bringen. Sowohl was Methoden selbst als auch mögliche Wege der Institutionalisierung betrifft.  

Wie können wir gemeinsame Ziele effizienter und effektiver erreichen? Wo lohnt es sich, Allianzen zu schmieden? Wo sind wir bereits Pionier*innen und können einander unterstützen? Und welche Good Practices gibt es für Institutionalisierung?  

Wir bieten Raum zum Austausch und Vernetzen – für die gemeinsamen Strategien von morgen.

Diese Strategierunde richtet sich insbesondere an Menschen, die in ihrem beruflichen Alltag mit dem Thema konkret zu tun haben.

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Die Wahlen sind entschieden. Und jetzt?

Nach der Wahl ist vor der Wahl.

Was die Landtagswahlen in Ostdeutschland für demokratische Kultur und Zivilgesellschaft vor Ort bedeuten, und welche Fragen daraus für demokratische Kräfte im gesamten deutschsprachigen Raum entstehen.

Freitag
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25.9.2026
11:45–13:00
Panel
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Panel
Freitag
Nach der Wahl ist vor der Wahl.

Die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern sind entschieden. Doch was bedeuten die neuen politischen Kräfteverhältnisse für die demokratische Kultur und Zivilgesellschaft vor Ort und darüber hinaus?

In diesem Panel diskutiert Christine Bohmann, Chefredakteurin des MDR, gemeinsam mit Vertreter*innen aus politischer Bildung, Wahlforschung und einer lokalen Initiative, welche Veränderungen sich abzeichnen und was jetzt strategisch wichtig wird.

Wie lassen sich demokratische Handlungsspielräume sichern, gesellschaftlicher Zusammenhalt stärken und demokratische Institutionen auch in schwierigen Zeiten resilient halten? Und welche Erfahrungen aus Ostdeutschland sind auch für demokratische Kräfte in Österreich, der Schweiz und anderen Teilen Deutschlands relevant?

Neben Julia Reuschenbach und Christin Bohmann ist auch Jochen Schmidt, Direktor der Landeszentrale für Politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern, vor Ort. Weitere Speaker*innen veröffentlichen wir im Laufe der kommenden Wochen.

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Mini-Ting: ein Vertrauensexperiment mit Geld

Geben ist leicht. Nehmen ist die eigentliche Kunst.

Ein Vertrauensexperiment zu Geld, Bedarf und demokratischer Teilhabe.

Freitag
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25.9.2026
11:15–17:30
Kunst & Kultur
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Kunst & Kultur
Freitag
Geben ist leicht. Nehmen ist die eigentliche Kunst.

Mini-Ting ist eine Installation und ein Vertrauensexperiment in Echtzeit.

Ein offener Geldtopf mitten im Festivalgeschehen: Ab 2 EUR kann jede und jeder mitmachen. Wer Bedarf oder Lust hat, nimmt heraus, was er oder sie braucht. Bis 250 EUR pro Person und Tag – keine Jury, keine Begründung. Nur eine Notiz, wofür.

Diese Notizen sind ein Teil des Experiments. Sie zeigen, ob Vertrauen trägt, und wofür Menschen Geld brauchen.

Was hier sichtbar wird, ist auch eine demokratische Frage: Wem trauen wir zu, Geld sinnvoll zu verwenden? Wer entscheidet, was Bedarf ist? Was passiert, wenn Umverteilung nicht über Institutionen, sondern von Mensch zu Mensch läuft?

Aus früheren Durchläufen wissen wir: Es entstehen Momente der Irritation, der Überraschung, manchmal gibt es Tränen. Wir vertrauen dem Geld oft stärker als unseren Mitmenschen. Mini-Ting dreht das spielerisch um.

Es gibt zwei Modi:

Selbsterklärend: Die Installation steht offen zugänglich, mit Spielregeln und einer Box für Wünsche und Rückmeldungen.

Betreut: Wir sind vor Ort, geben Anstoß, beobachten und kommen mit den Mitmachenden ins Gespräch.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit

Alexandra Wudel
Walburga Fröhlich
Portrait Alexandra Wudel
Portrait Walburga Fröhlich