Mitmacht 2025

„Wir feiern Mitmacht und Mitwirkung“

Die große Abschlussparty in der Brunnenpassage

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Brunnenpassage
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Programm Mitmacht
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Foto: Jason Leung via Unsplash

Am 21. November laden das Büro für Mitwirkung der Stadt Wien und Faktor D herzlich zur großen Abschlussparty des Mitmacht Festivals 2025 und der Europäischen Demokratiehauptstadt 2024/25 ein! Gemeinsam wollen wir feiern, zurückblicken und nach vorne schauen. Dich erwartet eine musikalische Performance von Teilnehmenden des Jugendprojekts „Demokratie, was geht?“. In ihren Texten spiegeln sich persönliche Erfahrungen, gesellschaftliche Fragen und politische Themen. Die Performance ist ein kraftvolles Statement, in dem marginalisierte Perspektiven Gehör finden. Bei Musik und Drinks gibt es die Gelegenheit, Menschen aus unterschiedlichsten Bereichen zu treffen, die sich für Demokratie, Teilhabe und Mitgestaltung einsetzen und interessieren.

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Die Inputs aus der Veranstaltung in Artikelform.

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Scheinwerfer an! Interessen wirksam in Politik und Verwaltung vertreten

Praktische Einblicke in gelingende Interessenvertretung

Der Workshop zeigt praxisnah, wie strategische Interessenvertretung gelingt – von der richtigen Ansprache über Timing bis zu klaren Botschaften für Politik und Verwaltung. Mit Franz Knoppe vom Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Freitag
,
25.9.2026
14:45–16:00
Workshop
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Freitag
Praktische Einblicke in gelingende Interessenvertretung

Gute Anliegen brauchen Gehör – in Politik, Verwaltung und bei Entscheidungsträger*innen. Wie gelingt strategische Interessenvertretung, ohne sich zu verzetteln?

Der Workshop gibt Einblicke in eine gelingende Interessenvertretung. Böse Zungen sprechen von Lobbyismus, schmeichelnde Stimmen von Public Affairs. Gemeint ist die strategische Kommunikation und Beziehungsarbeit von Unternehmen, Verbänden oder NGOs mit politischen Entscheidungsträger*innen, Behörden und der Gesellschaft. Neben praktischen Insights, die in keinem Handbuch stehen, teilt Franz Knoppe persönliche Berichte gelungener und misslungener politischer Kommunikation.  

Die Teilnehmenden bekommen Antworten auf Fragen wie: Wie bereitet ihr Gespräche mit Politik und Verwaltung klug vor? Wie formuliert ihr klare Forderungen und holt Politik und Verwaltung ins Boot?

Die Teilnehmenden lernen den Policy Cycle und seine Phasen kennen. Anhand konkreter Beispiele werden verschiedene Interventionsmöglichkeiten, von „umarmenden“ (z.B. Grußworten) bis zu „angreifenden“ Formaten (z.B. Kunstaktionen), sowie geeignete Adressat*innen und Zeitpunkte zur Erreichung von Entscheidungsträger*innen vorgestellt. Ein Schwerpunkt liegt auf den entscheidenden Do’s und Don'ts im Umgang mit Politik und Verwaltung. Der Workshop gliedert sich in einen einstündigen Vortrag und anschließende Fragen sowie Diskussion.

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Von Wut zu Handlung: Emotionen als politische Kraft

Warum wir Wut nicht unterdrücken, sondern als Ressource nutzen sollten.

In diesem Workshop wird gemeinsam erarbeitet, welche Relevanz Emotionen in gesellschaftspolitischen Kontexten haben, und wie sie Wirksamkeit entfalten können.

Freitag
,
25.9.2026
14:45–16:00
Workshop
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Workshop
Freitag
Warum wir Wut nicht unterdrücken, sondern als Ressource nutzen sollten.

Wut gilt oft als problematisch. Dabei kann sie ein wichtiger Hinweis auf Ungerechtigkeit sein. In diesem Workshop geht es darum, Wut nicht zu unterdrücken, sondern sie als politische Ressource zu verstehen und produktiv zu nutzen.



Gerade im Kontext von Rassismus und anderen Formen von Ausgrenzung wird Wut häufig delegitimiert oder kriminalisiert. Ausgehend von dieser Beobachtung erarbeiten wir gemeinsam, wie Emotionen, insbesondere Wut, in gesellschaftspolitischen Kontexten wirksam werden können. Welche Narrative dominieren derzeit? Wie können wir andere Erzählungen entwickeln, die nicht auf Angst, sondern auf Zusammenhalt und Veränderung zielen?

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Mittagspause

Guten Appetit!

Freitag
,
25.9.2026
13:15–14:45
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Freitag
Guten Appetit!
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Die Wahlen sind entschieden. Und jetzt?

Nach der Wahl ist vor der Wahl.

Was die Landtagswahlen in Ostdeutschland für demokratische Kultur und Zivilgesellschaft vor Ort bedeuten, und welche Fragen daraus für demokratische Kräfte im gesamten deutschsprachigen Raum entstehen.

Freitag
,
25.9.2026
11:45–13:00
Panel
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Panel
Freitag
Nach der Wahl ist vor der Wahl.

Die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern sind entschieden. Doch was bedeuten die neuen politischen Kräfteverhältnisse für die demokratische Kultur und Zivilgesellschaft vor Ort und darüber hinaus?

In dieser Fishbowl diskutiert Christine Bohmann, Chefredakteurin des MDR, gemeinsam mit Vertreter*innen aus politischer Bildung, Wahlforschung und einer lokalen Initiative, welche Veränderungen sich abzeichnen und was jetzt strategisch wichtig wird.

Wie lassen sich demokratische Handlungsspielräume sichern, gesellschaftlicher Zusammenhalt stärken und demokratische Institutionen auch in schwierigen Zeiten resilient halten? Und welche Erfahrungen aus Ostdeutschland sind auch für demokratische Kräfte in Österreich, der Schweiz und anderen Teilen Deutschlands relevant?

Neben Julia Reuschenbach und Christin Bohmann ist auch Jochen Schmidt, Direktor der Landeszentrale für Politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern, vor Ort. Weitere Speaker*innen veröffentlichen wir im Laufe der kommenden Wochen.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit

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