„Community und Campaigning: so wird Wirkung möglich“
Kollektive Ansätze für nachhaltigen Impact in NGOs neu denken

Foto: David Bächtold, CC BY 4.0
Communities und Campaigning – zwei Bereiche, die im NGO-Alltag oft noch getrennt voneinander gedacht werden. Die einen setzen auf die langfristige Beziehungspflege mit engagierten Aktivist*innen, die anderen mobilisieren für konkrete politische Ziele. Doch Wirksamkeit entsteht, wenn beides zusammenkommt: starke Kampagnen, getragen von engagierten Communities.
In dieser Session erfahrt ihr, wie dieser Schulterschluss gelingt – auch mit begrenzten Ressourcen. Ihr lernt Strategien kennen, wie sich politische Inhalte durch Amplification – also gezielte Community-Arbeit – wirkungsvoll verstärken lassen. Im Mittelpunkt stehen konkrete Umsetzungen aus der Praxis: Was funktioniert wirklich? Und was lässt sich auf andere Organisation übertragen? Im interaktiven Teil arbeitet ihr in sogenannten „Case Clinics“: Kleingruppenformate, an denen ihr reale Herausforderungen aus eurem Berufsleben einbringt – und gemeinsam Lösungsansätze entwickelt, die über den Workshop hinaus wirken
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Raus aus gewohnten Denkmustern: In kurzen 1:1-Coachings entstehen mit kreativen Methoden neue Perspektiven, Ideen und Impulse für demokratisches Handeln.
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In den Kopf-aus-Coaching-Sessions mit Christiane Gutzmann wird im 1:1-Setting mit ungewöhnlichen Kreativmethoden* und Augenzwinkern eine von dir mitgebrachte Herausforderung angegangen, Kreativität trainiert oder absurd-konkrete Ideen rund um Demokratie entwickelt. Alles, um mal aus dem Kopf rauszukommen, Perspektivwechsel, Neu- und Umdenken zu ermöglichen oder einfach mal irritiert zu schmunzeln. Sessions: ca. 10-20 Min.
*mit Einsatz von Fantasie, Körper, Bewegung, Sinnen, inkl. klares Post-it-Verbot
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Von der Entwicklung zur Skalierung. Was Demokratieprojekte erfolgreich macht
Dieser Workshop zeigt anhand des Aktionslabors, wie aus einer guten Idee ein skalierbares Demokratieprojekt für viele Dritte Orte wird. Mit Amelie Zimmermann von der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS.
Wie gelingt es, eine gute Projektidee in unterschiedliche Regionen, Kontexte und Zielgruppen zu tragen? Anhand des „Aktionslabors Redaktionelle Gesellschaft", einer Hands-on-Ausstellung für Informations- und Nachrichtenkompetenz, gibt Dr. Amelie Zimmermann Einblicke in die unterschiedlichen Phasen eines Demokratieprojekts an mehr als 50 Ausstellungsorten: von der Idee und Konzeption über die Zusammenarbeit mit Partner*innen bis hin zur erfolgreichen Skalierung in mehrere Bundesländer.
Gemeinsam werden die zentralen Erfolgsfaktoren identifiziert: klare Zieldefinition, passende Partnerstrukturen, wirksame Zielgruppenansprache und lernende Projektentwicklung.
Der Workshop richtet sich an alle, die Beteiligungs-, Demokratie- oder Kulturprojekte entwickeln und nachhaltig an Dritten Orten verankern möchten. Die Leitfrage dabei lautet: Wie wird aus einem erfolgreichen Pilotprojekt ein skalierbares Format, das auch an unterschiedlichen Dritten Orten Wirkung entfaltet?



