Mitmacht 2026

Die Macht, die wir haben. Wie demokratische Gestaltungskraft entsteht

Der Auftaktabend von Mitmacht 2026 x reCampaign.

Cesy Leonard
Johanna Mensen
Isabel Gahren
Josef Adugna
Büsra Sayed
Caroline Strotmann
tba
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SRH University Campus Berlin
SRH University Campus Berlin
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Foto: suna films

Zum Auftakt von Mitmacht richten wir den Blick auf die Machtfrage – im Gespräch, im Erleben und in persönlichen Geschichten.

Gemeinsam mit dem Business Council for Democracy fragen wir, wie demokratische Macht entsteht. In einer Intervention übertragen Radikale Töchter diese Frage anschließend in die kollektive Erfahrung und trainieren unseren Mutmuskel. Als Abschluss und vor allem Inspiration erzählen vier Menschen aus ganz unterschiedlichen Branchen die Geschichte von dem Moment, in dem für sie aus Mut Handlung und aus Handlung Wirkung entstanden ist.

Ein Abend über die Kunst, demokratische Macht zu organisieren.

Vor Ort gibt es Fingerfood.

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Zum Nachlesen

Die Inputs aus der Veranstaltung in Artikelform.

Speaker*innen

Cesy Leonard

Radikale Töchter gUG

Johanna Mensen

Radikale Töchter gUG

Isabel Gahren

Radikale Töchter gUG

Josef Adugna

Sony Music Entertainment Germany GmbH

Büsra Sayed

CARAMELLA

Caroline Strotmann

Radikale Töchter gUG

Weitere Veranstaltungen von Faktor D

Aufzeichnung verfügbar

Kopf aus, Demokratie an!

Kreative Coaching-Sessions für neue Perspektiven auf Demokratie.

Raus aus gewohnten Denkmustern: In kurzen 1:1-Coachings entstehen mit kreativen Methoden neue Perspektiven, Ideen und Impulse für demokratisches Handeln.

Freitag
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25.9.2026
14:45–16:00
Kunst & Kultur
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Kunst & Kultur
Freitag
Kreative Coaching-Sessions für neue Perspektiven auf Demokratie.

Kopf aus, Demokratie an!

In den Kopf-aus-Coaching-Sessions mit Christiane Gutzmann wird im 1:1-Setting mit ungewöhnlichen Kreativmethoden* und Augenzwinkern eine von dir mitgebrachte Herausforderung angegangen, Kreativität trainiert oder absurd-konkrete Ideen rund um Demokratie entwickelt. Alles, um mal aus dem Kopf rauszukommen, Perspektivwechsel, Neu- und Umdenken zu ermöglichen oder einfach mal irritiert zu schmunzeln. Sessions: ca. 10-20 Min.

*mit Einsatz von Fantasie, Körper, Bewegung, Sinnen, inkl. klares Post-it-Verbot

Wenn Menschen mehr mit ihrer Kreativität, Fantasie, eigenen Bedürfnissen, Intuition und ihrem Körper verbunden sind – nicht nur mit Kognition und Ratio – entsteht mehr Selbstwahrnehmung, Selbstsicherheit und Bewusstsein für die eigenen Wirkungshebel, die Veränderung ermöglichen. Das verringert das Empfinden von Machtlosigkeit und Fremdsteuerung und motiviert zum aktiven Mitgestalten. So wird Gesellschaft und Demokratie gestärkt.

Aufzeichnung verfügbar

Selbstgestaltete Freiräume: Mikro-Partizipation & Makro-Wirkung

Mikro-Partizipation als Ausgangspunkt für gesellschaftliche Teilhabe.

Wie entsteht Teilhabe ohne formale Zugänge? Anhand eines Praxisbeispiels zeigt dieser Workshop, wie Mikro-Partizipation Menschen stärkt und gesellschaftliche Mitgestaltung ermöglicht.

Freitag
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25.9.2026
14:45–15:30
Workshop
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Workshop
Freitag
Mikro-Partizipation als Ausgangspunkt für gesellschaftliche Teilhabe.

Wie entsteht Partizipation dort, wo formale Zugänge fehlen? Und was passiert, wenn Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichte beginnen, ihre eigenen Räume zu gestalten?  

Unser Austauschformat setzt an der Mikro‑Ebene von Teilhabe an. Anhand eines konkreten Fallbeispiels aus unserer Praxis zeigen wir, wie Menschen sich im Alltag organisieren, Nachbarschaften mitgestalten und eigene Begegnungs‑ und Handlungsräume schaffen: Räume, in denen sie ihre Fähigkeiten einbringen, Verantwortung übernehmen und Selbstwirksamkeit erfahren. Was klein beginnt (eine Idee, ein Ort, eine Initiative) entfaltet dabei oft eine größere Wirkung: Mikro‑Partizipation wird zur Grundlage für ermächtigte, politische und gesellschaftliche Teilhabe auf Makro‑Ebene.  

Unser Format lädt zum Austausch ein: Welche Räume und welche „Ermöglicher*innen” braucht Beteiligung? Welche Rollen nehmen Organisationen ein? Und wie können diese Akteur*innen selbst Vertrauen innerhalb von Communities aufbauen und dort Mikro-Prozesse ermöglichen, die nachhaltig zu mehr Partizipation einladen und befähigen?

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Scheinwerfer an! Interessen wirksam in Politik und Verwaltung vertreten

Praktische Einblicke in gelingende Interessenvertretung

Der Workshop zeigt praxisnah, wie strategische Interessenvertretung gelingt – von der richtigen Ansprache über Timing bis zu klaren Botschaften für Politik und Verwaltung.

Freitag
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25.9.2026
14:45–16:00
Workshop
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Workshop
Freitag
Praktische Einblicke in gelingende Interessenvertretung

Gute Anliegen brauchen Gehör – in Politik, Verwaltung und bei Entscheidungsträger*innen. Wie gelingt strategische Interessenvertretung, ohne sich zu verzetteln?

Der Workshop gibt Einblicke in eine gelingende Interessenvertretung. Böse Zungen sprechen von Lobbyismus, schmeichelnde Stimmen von Public Affairs. Gemeint ist die strategische Kommunikation und Beziehungsarbeit von Unternehmen, Verbänden oder NGOs mit politischen Entscheidungsträger*innen, Behörden und der Gesellschaft. Neben praktischen Insights, die in keinem Handbuch stehen, teilt Franz Knoppe persönliche Berichte gelungener und misslungener politischer Kommunikation.  

Die Teilnehmenden bekommen Antworten auf Fragen wie: Wie bereitet ihr Gespräche mit Politik und Verwaltung klug vor? Wie formuliert ihr klare Forderungen und holt Politik und Verwaltung ins Boot?

Die Teilnehmenden lernen den Policy Cycle und seine Phasen kennen. Anhand konkreter Beispiele werden verschiedene Interventionsmöglichkeiten, von „umarmenden“ (z.B. Grußworten) bis zu „angreifenden“ Formaten (z.B. Kunstaktionen), sowie geeignete Adressat*innen und Zeitpunkte zur Erreichung von Entscheidungsträger*innen vorgestellt. Ein Schwerpunkt liegt auf den entscheidenden Do’s und Don'ts im Umgang mit Politik und Verwaltung. Der Workshop gliedert sich in einen einstündigen Vortrag und anschließende Fragen sowie Diskussion.

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Von Wut zu Handlung: Emotionen als politische Kraft

Warum wir Wut nicht unterdrücken, sondern als Ressource nutzen sollten.

In diesem Workshop wird gemeinsam erarbeitet, welche Relevanz Emotionen in gesellschaftspolitischen Kontexten haben, und wie sie Wirksamkeit entfalten können.

Freitag
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25.9.2026
14:45–16:00
Workshop
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Workshop
Freitag
Warum wir Wut nicht unterdrücken, sondern als Ressource nutzen sollten.

Wut gilt oft als problematisch. Dabei kann sie ein wichtiger Hinweis auf Ungerechtigkeit sein. In diesem Workshop geht es darum, Wut nicht zu unterdrücken, sondern sie als politische Ressource zu verstehen und produktiv zu nutzen.

Gerade im Kontext von Rassismus und anderen Formen von Ausgrenzung wird Wut häufig delegitimiert oder kriminalisiert. Ausgehend von dieser Beobachtung erarbeiten wir gemeinsam, wie Emotionen, insbesondere Wut, in gesellschaftspolitischen Kontexten wirksam werden können. Welche Narrative dominieren derzeit? Wie können wir andere Erzählungen entwickeln, die nicht auf Angst, sondern auf Zusammenhalt und Veränderung zielen?

Eine Veranstaltung in Kooperation mit

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Isabel Gahren
Josef Adugna
Büsra Sayed
Caroline Strotmann