Mitmacht 2025

„Digitale Resilienz braucht Vielfalt“

Wie FLINTA* in der Zivilgesellschaft KI für sich nutzen können

Stephanie Kowitz-Hams
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Education Lab (EL4)
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Foto: Mark Bollhorst

Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt – auch in der Zivilgesellschaft. Studien, die Männer und Frauen vergleichen, zeigen deutliche Unterschiede: Männer nutzen KI-Tools häufiger, schulen sich aktiver weiter und bringen sich stärker in strategische Diskussionen ein. Frauen dagegen äußern oftmals ethische Bedenken oder fühlen sich nicht ausreichend kompetent. Gerade im gemeinnützigen Sektor, in dem der Frauenanteil besonders hoch ist, droht so ein doppelter „Digital Gap” – zwischen Männern und Frauen sowie zwischen Profit- und Non-Profit-Sektor.Gleichzeitig ist klar: FLINTA* sind insgesamt in der Nutzung und Mitgestaltung dieser Technologien unterrepräsentiert. Genau hier setzt der Workshop an: Er richtet sich an FLINTA* aus gemeinnützigen Organisationen, die KI gezielt und verantwortungsvoll einsetzen wollen. Ziel ist es, dass ihr in eure digitale Selbstermächtigung stärkt und konkrete Wege kennenlernt, wie KI zur Professionalisierung und für eine nachhaltige Nutzung in der Zivilgesellschaft beitragen kann – durch strategische Impulse, Praxisbeispiele und kollegialen Austausch.

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Stephanie Kowitz-Hams

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In diesem Jahr startet der Hub für demokratische Kultur. Wir stellen uns vor.

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1.6.2023
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Komplexe und systemische Krisen verlangen nach komplexen und systemischen Antworten. Wie diese aussehen können? Wir fragen Alexander Kesselring von Ashoka Europa.

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In diesem Jahr startet der Hub für demokratische Kultur. Wir stellen uns vor.

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3.5.2023
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Portrait Stephanie Dr. Kowitz-Hams