„Digitale Resilienz braucht Vielfalt“
Wie FLINTA* in der Zivilgesellschaft KI für sich nutzen können

Foto: Mark Bollhorst
Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt – auch in der Zivilgesellschaft. Studien, die Männer und Frauen vergleichen, zeigen deutliche Unterschiede: Männer nutzen KI-Tools häufiger, schulen sich aktiver weiter und bringen sich stärker in strategische Diskussionen ein. Frauen dagegen äußern oftmals ethische Bedenken oder fühlen sich nicht ausreichend kompetent. Gerade im gemeinnützigen Sektor, in dem der Frauenanteil besonders hoch ist, droht so ein doppelter „Digital Gap” – zwischen Männern und Frauen sowie zwischen Profit- und Non-Profit-Sektor.Gleichzeitig ist klar: FLINTA* sind insgesamt in der Nutzung und Mitgestaltung dieser Technologien unterrepräsentiert. Genau hier setzt der Workshop an: Er richtet sich an FLINTA* aus gemeinnützigen Organisationen, die KI gezielt und verantwortungsvoll einsetzen wollen. Ziel ist es, dass ihr in eure digitale Selbstermächtigung stärkt und konkrete Wege kennenlernt, wie KI zur Professionalisierung und für eine nachhaltige Nutzung in der Zivilgesellschaft beitragen kann – durch strategische Impulse, Praxisbeispiele und kollegialen Austausch.
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Die Inputs aus der Veranstaltung in Artikelform.
Speaker*innen
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„Einblicke aus der Wissenschaft“
Wie steht es um das Engagement von Jugendlichen? Die Wissenschaftler*innen Anna Grebe, Dario Wellinger und Manfred Zentner geben Einblicke in ihre Forschung zur Jugendteilhabe auf kommunaler Ebene – und räumen mit Halbwahrheiten auf.
„Wir wollen eine starke Demokratie von morgen bauen. Deshalb müssen wir diejenigen unterstützen, die sie in Zukunft verantworten werden“, sagt Carol Schafroth von Faktor D. In dieser Veranstaltung geben Wissenschaftler*innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz Einblicke in ihre Forschung zur Teilhabe von Jugendlichen auf kommunaler Ebene. Danach geben wir Raum für Austausch zwischen den Vortragenden und den Teilnehmenden. Im Anschluss laden wir zur Vernetzung der Teilnehmenden aus den drei Ländern ein. Diese Veranstaltung ist für alle, die sich für das Thema der Teilhabe von Jugendlichen auf kommunaler Ebene interessieren und insbesondere für jene, die dazu arbeiten. Wir freuen uns auf die neuesten Erkenntnisse aus dem Feld.
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