Mitmacht 2026

New Narratives and New Vibes for Democracy (ENG)

Storytelling strategies to counter authoritarian narratives.

Tin Gazivoda
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Cube 1.03
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Foto: Jošk Franko, D hub

Elected authoritarian leaders understand the power of stories. They use narratives to dominate public conversation and consolidate power through lies, distortion, fear, and division. Yet they also speak in simple, accessible language, creating a sense of belonging to engage overlooked communities. Identifying this helps us understand their appeal and how to counter it.

That's where the Anti-Authoritarian Toolkit comes in. It focuses on narrative strategies: six plays designed to help you present your messages, connect emotionally with people, and build resilient political movements. Each play offers tested approaches to capture attention, inspire action, and foster long-term engagement – not just moments of mobilization, but lasting communities of trust and participation.

In this workshop we show how to design messaging in real concerns, craft universal themes that unite diverse groups, and use humor and symbols to engage people. We also explore how to break through authoritarian shields – exposing corruption, betrayal, and the harm hidden behind false promises.  

Throughout, we emphasize narratives that reflect people's lived experiences – showing how political change can improve the daily life of citizens. When messages mirror familiar and prevailing struggles and hopes, they become more authentic, mobilizing, and credible.

Our goal is to equip workshop participants with the tools to take control of public discourse and reshape our communities around values of unity, hope, and shared humanity. Because the stories we tell can turn the tide.

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„Er ist weiß, männlich und aus Amerika“

KI und Diversität

Wäre KI ein Mensch, wäre sie wohl ein weißer Mann mit ziemlich vielen Vorurteilen. Wir beleuchten, wie sich diese Problematik in der echten Welt auszeichnet, wer eigentlich hinter dem Training von KI steckt und wie Wege aus der Diskriminierung aussehen.

Mittwoch
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15.10.2024
16:00–17:15 Uhr
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KI und Diversität

Wäre KI ein Mensch, wäre sie wohl ein weißer, amerikanischer Mann mit ziemlich vielen Vorurteilen. Und das ist ein Problem. Denn auf dieser einseitigen Grundlage werden heute immer mehr Entscheidungen getroffen und Meinungen geprägt. Welche Auswirkungen hat diese Realität? Wer steht eigentlich hinter den Trainings von KI? Und unter welchen Bedingungen finden diese statt? Zusammen mit dem Forscher, Künstler und Filmemacher Bruno Moreschi werden wir einen Blick auf die Entstehung von KI-generierten Inhalten werfen und in einem Mini-Workshop selbst erleben, wie Bilder und damit Wahrheiten geschaffen werden. Doch wie können Wege aus einer einseitigen, diskriminierenden KI aussehen? Wie können wir sie bewusst und sinnvoll einsetzen? Diese Perspektive wird Jessica Wulf, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Center for Responsible Research and Innovation des Fraunhofer IAO, einbringen. Sie hat vorher bei AlgorithmWatch gearbeitet und beschäftigt sich nun mit Partizipationsformaten und gesellschaftlichen sowie ethischen Fragen rund um KI-Systeme.

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„Unheil oder Geil“

KI und Strategie

Das Potenzial von KI, unsere Demokratien umfassend zu verändern, ist groß. Aber in welchem Sinne wird dieses Potenzial genutzt werden? Herausforderungen und Potentiale beleuchten wir mit Odin Mühlenbein, dem Leiter des AI Labs bei Ashoka.

Mittwoch
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18.9.2024
16:00–17:15 Uhr
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Mittwoch
KI und Strategie

Das Potenzial von KI, unsere Demokratien umfassend zu verändern, ist groß. Aber in welchem Sinne wird dieses Potenzial genutzt werden? Und wie einfach ist es eigentlich, mit den neu entstehenden Technologien einen Schaden anzurichten? Wie können wir andersherum positiv auf die Veränderungen einwirken? Und welche Werkzeuge helfen dabei? Wir wollen uns mit der Kraft von KI auseinandersetzen und die Chancen von Künstlicher Intelligenz für eine starke Demokratie in den Blick nehmen. Odin Mühlenbein ist Enthusiast für soziale Innovation und KI sowie Leiter des AI Labs bei Ashoka, dem weltweit größten Netzwerk sozialer Unternehmer. Er beantwortet unsere Fragen, macht uns sichtbar, wie einfach es „die Bösen“ haben und zeigt uns Tools, mit denen wir effizient an unseren demokratischen Zielen weiterarbeiten können.

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„Wieso ist Populismus Pop?“

Trump, Meloni, Orbán – sie sind beliebt, sie sind erfolgreich, sie sind Popstars der Politik. Populistische Figuren feiern allerorts Wahlsiege und kapern Diskurse. Höchste Zeit also, dass wir uns mit ihnen und ihrer Wirkungsmacht auseinandersetzen.

Mittwoch
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15.5.2024
13:00–14:15 Uhr
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Mittwoch

Populismus ist allgegenwärtig. Überall schießen populistische Figuren aus dem Boden und genießen neben großer Aufmerksamkeit auch immer häufiger große Zustimmung. Kurz gesprochen: Populismus ist Pop!Aber warum ist das so? Wer lässt sich schnell von populistischem Sprech überzeugen? Und muss Populismus mit seinen eigenen Waffen bekämpft werden? Wir fragen den österreichischen Soziologen Benjamin Opratko, wie sich der Populismus in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausprägt. Danach ordnet einer der bekanntesten Vertreter der progressiven Schweizer Männerbewegung, Markus Theunert, für uns ein, wieso speziell Männer eine Affinität zu autoritären populistischen Figuren haben, und wie wir diese Dynamiken durchschauen und durchkreuzen können. Die deutsche Autorin und Journalistin Özge İnan hinterfragt schließlich die harte Kante gegen alles, was mit Populismus beschimpft wird. Sie plädiert: „Wir müssen die Suche nach der Wahrheit wieder sexy machen!“Danach ist Raum für eine offene Diskussion mit den Sprecher*innen. Willkommen sind alle, die sich in einer vertieften Form mit der Popularität des Populismus speziell im DACH-Raum beschäftigen wollen.

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„Jugend und Protest“

Diese Veranstaltung beleuchtet unterschiedliche Perspektiven auf Protestbewegungen junger Menschen und deren Potenzial zur Stärkung der Demokratien und der gesellschaftlichen Teilhabe im deutschsprachigen Raum.

Mittwoch
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10.4.2024
13:00–14:15 Uhr
Zur Veranstaltung
Mittwoch

Welche Formen von Protest machen sich junge Menschen in Österreich, Deutschland und der Schweiz zu eigen? Welche Chancen bieten Protestbewegungen für die Demokratien und die gesellschaftliche Teilhabe? Und wo liegen die Grenzen ihrer Legitimität?In dieser Veranstaltung werden unterschiedliche Perspektiven auf Protest junger Menschen beleuchtet. Zu Gast sind Noomi Anyanwu des anti-rassistischen Volksbegehrens Black Voices in Österreich, die Protestforscherin Nina-Kathrin Wienkoop aus Deutschland und Sara Boy von Milchjugend, der queeren Jugendorganisation aus der Schweiz.Im Anschluss an die Vorstellung folgt eine Q&A-Session, um in einen Austausch über die Rolle des Protests für die Stärkung der Demokratie im DACH-Raum zu kommen und offene Fragen zu diskutieren. Diese Veranstaltung richtet sich vor allem an Fachexpert*innen sowie an interessierte Demokratieakteur*innen und bietet die Gelegenheit, verschiedene Blickwinkel aus drei Ländern kennenzulernen.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit

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