„Politik neu denken: Kollaborative Ansätze verankern“
Im Diskurs mit Expedition Zukunft

Foto: Jasmin Frei
Politik und Verwaltung sind stark ausgelastet – es fehlt an Zeit, Methoden und oft auch an einer klaren Vision, wie große Ziele wie Netto-Null bis 2050 in konkrete Rahmenbedingungen übersetzt werden können. Gleichzeitig fällt es zivilgesellschaftlichen Akteur*innen und demokratischen Innovator*innen wie Bürger*innenräten schwer, an die etablierte Politik anzuknüpfen. Expedition Zukunft begegnet diesen Herausforderungen mit dem Space „Demokratie“: einem Raum, in dem neue Formate erprobt und Brücken zwischen Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft gebaut werden.Im Diskurs mit Pascal Müller-Scheiwiller geht es um die Frage, wie Politik in ihrer Praxis neu gedacht werden kann. Welche kollaborativen Formate haben sich bereits bewährt? Welche brauchen neue Räume? Und wie lassen sie sich so verankern, dass sie dauerhaft Wirkung entfalten?
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Wer schreibt die Regeln? KI, Macht und Demokratie
Wer über KI entscheidet, entscheidet mit darüber, wie demokratische Öffentlichkeit und politische Teilhabe künftig aussehen.
Künstliche Intelligenz verändert die Spielregeln der Demokratie. Doch wer schreibt diese neuen Regeln, und wer profitiert davon?
In diesem Panel diskutieren Laura Dornheim, Max Senges und Markus Beckedahl, wo KI demokratische Teilhabe stärkt, und wo sie sie gefährdet. Welche Formen politischer Beteiligung entstehen? Wem gehört die digitale Infrastruktur? Und: Wie kann die Zivilgesellschaft KI aktiv mitgestalten, statt ihr nur zuzusehen?
Gemeinsam mit dem Publikum geht es um die Frage, welche KI wir für eine demokratische Gesellschaft brauchen, und wer die Macht hat, sie zu gestalten.
Das Panel findet in Partnerschaft mit Change.org statt.
