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„Wieso ist Populismus Pop?“

Markus Theunert
Benjamin Opratko
Özge Inan
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Foto: Pau Casals / Unsplash

Populismus ist allgegenwärtig. Überall schießen populistische Figuren aus dem Boden und genießen neben großer Aufmerksamkeit auch immer häufiger große Zustimmung. Kurz gesprochen: Populismus ist Pop!Aber warum ist das so? Wer lässt sich schnell von populistischem Sprech überzeugen? Und muss Populismus mit seinen eigenen Waffen bekämpft werden? Wir fragen den österreichischen Soziologen Benjamin Opratko, wie sich der Populismus in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausprägt. Danach ordnet einer der bekanntesten Vertreter der progressiven Schweizer Männerbewegung, Markus Theunert, für uns ein, wieso speziell Männer eine Affinität zu autoritären populistischen Figuren haben, und wie wir diese Dynamiken durchschauen und durchkreuzen können. Die deutsche Autorin und Journalistin Özge İnan hinterfragt schließlich die harte Kante gegen alles, was mit Populismus beschimpft wird. Sie plädiert: „Wir müssen die Suche nach der Wahrheit wieder sexy machen!“Danach ist Raum für eine offene Diskussion mit den Sprecher*innen. Willkommen sind alle, die sich in einer vertieften Form mit der Popularität des Populismus speziell im DACH-Raum beschäftigen wollen.

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Die Inputs aus der Veranstaltung in Artikelform.

Speaker*innen

Markus Theunert

männer.ch

Benjamin Opratko

Leuphana Universität Lüneburg

Özge Inan

Selbstständig

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Ankommen!

Herzlich Willkommen!

Samstag
,
26.9.2026
09:30–10:00
Zur Veranstaltung
Samstag
Herzlich Willkommen!
Aufzeichnung verfügbar

Kopf aus, Demokratie an!

Kreative Coaching-Sessions für neue Perspektiven auf Demokratie

Raus aus gewohnten Denkmustern: In kurzen 1:1-Coachings entstehen mit kreativen Methoden neue Perspektiven, Ideen und Impulse für demokratisches Handeln.

Freitag
,
25.9.2026
16:15–17:30
Kunst & Kultur
Zur Veranstaltung
Kunst & Kultur
Freitag
Kreative Coaching-Sessions für neue Perspektiven auf Demokratie

Kopf aus, Demokratie an!

In den Kopf-aus-Coaching-Sessions mit Christiane Gutzmann wird im 1:1-Setting mit ungewöhnlichen Kreativmethoden* und Augenzwinkern eine von dir mitgebrachte Herausforderung angegangen, Kreativität trainiert oder absurd-konkrete Ideen rund um Demokratie entwickelt. Alles, um mal aus dem Kopf rauszukommen, Perspektivwechsel, Neu- und Umdenken zu ermöglichen oder einfach mal irritiert zu schmunzeln. Sessions: ca. 10-20 Min.

*mit Einsatz von Fantasie, Körper, Bewegung, Sinnen, inkl. klares Post-it-Verbot

Wenn Menschen mehr mit ihrer Kreativität, Fantasie, eigenen Bedürfnissen, Intuition und ihrem Körper verbunden sind – nicht nur mit Kognition und Ratio – entsteht mehr Selbstwahrnehmung, Selbstsicherheit und Bewusstsein für die eigenen Wirkungshebel, die Veränderung ermöglichen. Das verringert das Empfinden von Machtlosigkeit und Fremdsteuerung und motiviert zum aktiven Mitgestalten. So wird Gesellschaft und Demokratie gestärkt.

Aufzeichnung verfügbar

Pause

Zeit durchzuatmen

Freitag
,
25.9.2026
16:45–17:15
Zur Veranstaltung
Freitag
Zeit durchzuatmen
Aufzeichnung verfügbar

Von der Entwicklung zur Skalierung. Was Demokratieprojekte erfolgreich macht

Vom Pilotprojekt zum bundesweiten Erfolgsformat für Dritte Orte.

Dieser Workshop zeigt anhand des Aktionslabors, wie aus einer guten Idee ein skalierbares Demokratieprojekt für viele Dritte Orte wird. Mit Amelie Zimmermann von der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS.

Freitag
,
25.9.2026
16:15–17:30
Workshop
Zur Veranstaltung
Workshop
Freitag
Vom Pilotprojekt zum bundesweiten Erfolgsformat für Dritte Orte.

Wie gelingt es, eine gute Projektidee in unterschiedliche Regionen, Kontexte und Zielgruppen zu tragen? Anhand des „Aktionslabors Redaktionelle Gesellschaft", einer Hands-on-Ausstellung für Informations- und Nachrichtenkompetenz, gibt Dr. Amelie Zimmermann Einblicke in die unterschiedlichen Phasen eines Demokratieprojekts an mehr als 50 Ausstellungsorten: von der Idee und Konzeption über die Zusammenarbeit mit Partner*innen bis hin zur erfolgreichen Skalierung in mehrere Bundesländer.

Gemeinsam werden die zentralen Erfolgsfaktoren identifiziert: klare Zieldefinition, passende Partnerstrukturen, wirksame Zielgruppenansprache und lernende Projektentwicklung.

Der Workshop richtet sich an alle, die Beteiligungs-, Demokratie- oder Kulturprojekte entwickeln und nachhaltig an Dritten Orten verankern möchten. Die Leitfrage dabei lautet: Wie wird aus einem erfolgreichen Pilotprojekt ein skalierbares Format, das auch an unterschiedlichen Dritten Orten Wirkung entfaltet?

Eine Veranstaltung in Kooperation mit

Markus Theunert
Benjamin Opratko
Özge Inan
Portrait Markus Theunert
Portrait Benjamin Opratko
Portrait Özge Inan