
Foto: Jan Konetzki
Luisa Galli
„Solange Demokratie kein Mindestalter hat, werde ich mich weiterhin täglich dafür einsetzen, dass Kinder und Jugendliche sie nicht nur erklärt bekommen, sondern nahbar erleben. Denn da ich selbst diese ungehörte Perspektive kenne, versuche ich Räume zu gestalten, in denen junge Menschen Politik selbstwirksam erfahren können."
Als ich vor fünf Jahren mit 13 zur Schulsprecherin gewählt wurde, war das der Anfang meines Engagements. Es folgten Stationen wie der Vorsitz im Kinder- und Jugendbeirat in Kiel, die Mitarbeit im BMBFSFJ im ,,Bündnis für die junge Generation’‘ sowie dem Kinderschutzbund. Parallel dazu wuchs mein Wille zur gremienunabhängigen Arbeit. Heute stehe ich regelmäßig auf Bühnen wie der TINCON und anderen Festivals, spreche darüber, dass selbst alltägliche Orte wie Schulklos politisch sind, gebe Workshops zur Demokratieförderung und arbeite als politische Essayistin, um junge Menschen zu ermutigen, sich als Gestalter*innen zu begreifen. Besonders jetzt brauchen wir mehr junge Menschen, die Selbstwirksamkeit erfahren und für sie setze ich mich ein.
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