„From Collective Action to Policy Impact“
Strategien gegen Desinformation und für demokratische Resilienz

Foto: Britta Schröder
Wie können Erkenntnisse aus der Zivilgesellschaft gebündelt, aufbereitet und in wirksame politische Empfehlungen übersetzt werden? Gerade im Bereich Desinformation gibt es bereits jede Menge Forschung und Monitoring. Was oft fehlt, sind die nächsten Schritte: Erkenntnisse bündeln, politische Forderungen formulieren und gemeinsam institutionelle Veränderungen initiieren. Es braucht eine strategische zivilgesellschaftliche Linie, die sich dafür einsetzt.
In dieser Session lernt ihr ein Good-Practice Beispiel kennen, bei dem genau das gelungen ist: Die „Empfehlungen an die neue Bundesregierung für ein unabhängiges und wirksames Desinformationsmonitoring im digitalen Raum“. Denn Teile dieser Empfehlung sind in den Koalitionsvertrag der neuen deutschen Bundesregierung eingeflossen.
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