Mitmacht 2025

„Fuckup Night“

Gemeinsam Scheitern, gemeinsam Lernen.

Jutta Jerlich
Katja Meier
Christian Pöltl-Dienst
Flurina Wäspi
Wouter Bernhardt
tba
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Restaurant Resselpark
Restaurant Resselpark
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Programm Mitmacht
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Foto: Toa Heftiba via Unsplash

Eine offene Fehlerkultur ermöglicht es Menschen, Neues auszuprobieren, Risiken einzugehen und Erfahrungen zu teilen – ohne Angst, verurteilt zu werden. Fehler sind kein Zeichen von Schwäche, sondern die Basis und der Antrieb für Entwicklung und Veränderung. Auch wenn der Begriff der offenen Fehlerkultur nicht unbekannt ist, bleibt man hinter den Überschriften oft an der Oberfläche. Für echten Tiefgang braucht es eine vertrauensvolle Basis, die auch das gegenseitige Auffangen einschließt. Denn im Prozess der Auseinandersetzung werden Emotionen freigesetzt, die wir oft nicht erwarten. Erfahrungen an andere weiterzugeben bedeutet auch, den Wert des Erlebten zu erkennen. Da in unserer schnelllebigen Zeit die Reflexion zu kurz kommt, hat ihr Wert unheimlich zugenommen.

Bei der Fuckup Night berichten drei Festival-Teilnehmende in maximal 10 Minuten von ihren Erlebnissen, Fehlern und vor allem ihren Learnings. Wir freuen uns auf Geschichten von Katja Meier, Christian Pöltl-Dienst und Flurina Wäspi.

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Zum Nachlesen

Die Inputs aus der Veranstaltung in Artikelform.

Speaker*innen

Jutta Jerlich

Technische Universität Wien

Katja Meier

Sächsischer Landtag

Christian Pöltl-Dienst

Arbeiterkammer Wien

Flurina Wäspi

Stiftung Mercator Schweiz

Wouter Bernhardt

Offene Gesellschaft

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Ankommen!

Herzlich Willkommen!

Freitag
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25.9.2026
08:45–09:15
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Freitag
Herzlich Willkommen!
Aufzeichnung verfügbar

[Cancelled] Raus aufs Feld! Der Mitmacht-Community-Abend

Der Programmtag ist vorbei. Mitmacht noch nicht. Wir spazieren gemeinsam raus aufs Tempelhofer Feld, essen und trinken zusammen, reden weiter, lernen uns besser kennen und machen uns einen schönen Abend.

Donnerstag
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24.9.2026
18:30–21:00
Zur Veranstaltung
Donnerstag

Nach dem letzten Programmpunkt treffen wir uns am Campus und spazieren gemeinsam zum Tempel Garten auf dem Tempelhofer Feld.
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Was dort passiert, bestimmen wir selbst: weiterreden oder abschalten, neue Leute kennenlernen oder bei den alten hängenbleiben, Ideen weiterspinnen oder sie für heute einfach mal gut sein lassen. Hauptsache, wir bleiben noch ein bisschen zusammen.
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Denn zwischen all dem Denken, Diskutieren und Machen soll bei Mitmacht auch Platz für das sein, was mindestens genauso wichtig ist: eine gute Zeit miteinander.
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Also: Kommt mit raus.
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Für diejenigen, die direkt zum Tempel Garten kommen möchten: ab 19:00 Uhr ist für uns reserviert (Selbstzahler, nur Kartenzahlung möglich). Hier geht es zur Location: https://tempelgarten.berlin/
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Bei Schlechtwetter: Wir sagen euch vor Ort, wie’s weitergeht.

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Featured Event I Wann gelingen Demokratiereformen?

Vorstellung der Studie „Demokratiereformen in der Berliner Republik“ durch Das Progressive Zentrum.

Gerade in Zeiten, in denen die Zivilgesellschaft unter Druck steht, wollen wir nicht isoliert agieren, sondern Netzwerke stärken und gegenseitig Sichtbarkeit schaffen. Deshalb verbinden wir unser Festival mit diesem Event von Das Progressive Zentrum.

Donnerstag
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24.9.2026
17:30–20:30
Zur Veranstaltung
Donnerstag
Vorstellung der Studie „Demokratiereformen in der Berliner Republik“ durch Das Progressive Zentrum.

Hinweis: Dieses Event ist ein Event von Das Progressive Zentrum und findet nicht auf dem Mitmacht 2026 x reCampaign-Gelände statt. Wer teilnehmen möchte, muss sich vorab für das Event anmelden. Eine Teilnahme ist erst nach Bestätigung der Anmeldung garantiert.

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Gerade in Zeiten, in denen die Zivilgesellschaft unter Druck steht, wollen wir nicht isoliert agieren, sondern Netzwerke stärken und gegenseitig Sichtbarkeit schaffen. Deshalb verbinden wir Mitmacht 2026 x reCampaign mit dem Event „Wann gelingen Demokratiereformen?" von Das Progressive Zentrum. Uns ist wichtig, dass alle Teilnehmenden genau den Input bekommen, der für ihre Arbeit relevant ist, und wir ermutigen deswegen diejenigen, die mit dem Thema zu tun haben, sich für die Veranstaltung vorab anzumelden.

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Im von der VolkswagenStiftung geförderten Projekt Demokratiereformen in der Berliner Republik hat Das Progressive Zentrum untersucht, warum nur wenige Vorhaben für Demokratiereformen in Deutschland umgesetzt werden oder die erhoffte Wirkung erzielen. Beispiele dafür sind die wiederholten Reformen des Bundestagswahlrechts und die ausbleibende Institutionalisierung von Bürgerräten auf Bundesebene.

In ihrem Projekt hat Das Progressive Zentrum untersucht, warum das so ist – und was Akteure aus Politik und Zivilgesellschaft daraus für künftige Reformvorhaben lernen können. Die abschließenden Erkenntnisse wurden in der Studie Praxishandbuch Demokratiereformen gebündelt. Die Studie werden Dr. Andreas Oldenbourg und Carl Schüppel am 24. September 2026 ab 17:30 Uhr der Öffentlichkeit vorstellen.
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Anschließend folgt eine Diskussion unter anderem mit:

  • Prof. Dr. Norbert Lammert, Präsident des Deutschen Bundestages a. D.
  • Dr. Irene Mihalic, Erste Parlamentarische Geschäftsführerin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
  • Prof. Dr. Florian Grotz, Professor für Politikwissenschaft an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg und Projektleitung
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Hier geht es zur Anmeldung.

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Der Journalismus ist tot. Lang lebe der Journalismus.

Nicht der Journalismus ist am Ende. Am Ende ist die Vorstellung, er könne einfach weitermachen wie bisher. Wie gewinnt Journalismus wieder gesellschaftliche Wirkung?

Donnerstag
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24.9.2026
17:15–18:30 Uhr
Panel
Zur Veranstaltung
Panel
Donnerstag

Demokratie braucht Journalismus. Aber sie braucht keinen Journalismus, der nur seine eigene Krise beschreibt.

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Plattformen kontrollieren Aufmerksamkeit, Geschäftsmodelle brechen weg, Vertrauen sinkt. Gleichzeitig entstehen längst neue Ansätze: näher am Publikum, zugänglicher, konstruktiver – und mutiger in der Frage, für wen Journalismus eigentlich da ist.

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Dieses Panel schaut deshalb nicht nostalgisch zurück, sondern nach vorn: Was macht Journalismus heute gesellschaftlich wirksam? Welche neuen Formen funktionieren bereits? Und was braucht es, damit aus Information Orientierung und aus Öffentlichkeit wieder demokratische Gestaltungskraft entsteht?

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Die Zukunft des Journalismus entscheidet sich nicht nur in Redaktionen. Sie entscheidet sich auch in Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft - überall dort, wo Regeln gesetzt, Geld verteilt und demokratische Informationsräume gestaltet werden.

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Medienpartner für dieses Panel ist Table.Gemeinwohl.

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Eine Veranstaltung in Kooperation mit

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Portrait Jutta Jerlich
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