Mitmacht 2025

„Kunst im Kollektiv“

Gemeinsam hören, gestalten, verstehen

Jonas Scheiner
Esma Bosnjakovic
Tobias Zucali
Birger Strahl
Astrid Kirchhoff
Ravena Hengst
tba
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Education Lab (EL1)
Education Lab (EL1)
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Programm Mitmacht
Weitere Veranstaltungen

Foto: Hans Eiskonen via Unsplash

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Demokratie ist vielseitig erfahrbar. Über das ganze Mitmacht-Festival lang, wirken tolle Partner*innen und Projekte, unterschiedlich am Programm mit:

„listen&share“ ist eine begehbare Installation, die dazu einlädt, Fragen, Erfahrungen und Perspektiven gemeinsam zu erkunden. Besucher*innen hören einander zu, teilen Gedanken und gestalten so ein kollektives Bild dessen, was uns bewegt. (Gestaltet von Astrid Kirchhoff, Birger Strahl & Tobias Zucali)

Das Projekt Design Democracy setzt sich mit digitalen Postern für mehr Demokratie und Respekt im Netz ein. Gestalter*innen werden dazu aufgerufen, ihre Kunst in Form von Postern zu spenden. Design Democracy verbreitet diese Poster als visuelle Counterspeech auf Social Media, um damit einen Gegenpol zu diskriminierenden und extremistischen Inhalten zu bilden. (Gestaltet von Ravena Hengst)
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Das Projekt „Demokratie, was geht?“ gibt jungen, marginalisierten Menschen Raum, ihre Gefühle und Visionen hör- und sichtbar zu machen. Bei Mitmacht gestalten Teilnehmende zwei Programmpunkte: Mit „Poetic Recording“ wird das Festival in Klang und Wort zu einer Performance verdichtet. Stimmen, Bilder, Geschichten und Stimmungen der Teilnehmenden verschmelzen zu einer lebendigen Poesie, die den Abend nachklingen lässt. (Gestaltet von Jonas Scheiner)

Die Lichtinstallation „Enlightening Stories“ zeigt auf kleinen Tafeln 3D-gedruckte Reliefbilder der Teilnehmenden. Unsichtbare Laserstrahlen tragen codierte Tonspuren – Geschichten der Jugendlichen, hörbar für alle, die aktiv zuhören. Wie auch in der Gesellschaft braucht es oft erst den bewussten Blick, um die Geschichten derer zu entdecken, die an den Rand gedrängt wurden. Hier stehen sie im Zentrum. (Gestaltet von Çağdaş Çeçen)

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Die Inputs aus der Veranstaltung in Artikelform.

Speaker*innen

Jonas Scheiner

Demokratie, was geht?

Esma Bosnjakovic

Demokratie, was geht?

Tobias Zucali

mkrz, listen&share

Birger Strahl

Hummingbirds, listen&share

Astrid Kirchhoff

Hummingbirds, listen&share

Ravena Hengst

Design Democracy

Weitere Veranstaltungen von Faktor D

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ChatGPT stellt sich nicht mit Schild vor den Bundestag

Welche Relevanz haben Straßenaktionen heute noch für politischen Protest?

Straßenaktionen sind echte Orte der Begegnung. Aber wie lassen sich diese sinnvoll mit digitalen Kampagnen verbinden? Was lässt sich digital verlängern, und was geht verloren? Mit Julia Pohl und Sarah Mohamed von Finanzwende e.V.

Donnerstag
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24.9.2026
11:45–12:30
Workshop
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Workshop
Donnerstag
Welche Relevanz haben Straßenaktionen heute noch für politischen Protest?

Straßenaktionen gehören zum klassischen Repertoire politischer Kampagnenarbeit: Infostände, Unterschriftensammlungen, kreative Protestformen, Aktionsbilder und Gespräche auf dem Marktplatz. Doch welche Relevanz haben sie in einer zunehmend digitalen Öffentlichkeit noch?

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In unserer Fishbowl diskutieren wir, welche Wirkung Initiativen und NGOs mit Straßenaktionen heute erzielen können: Sichtbarkeit, Mobilisierung, Vertrauensaufbau, Medienbilder, Engagement oder politische Zuspitzung?

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Dabei fragen wir, wie Straßenaktionen zu echten Orten der Begegnung werden können – nicht nur Bühne für Botschaften, sondern Räume für Austausch, Beteiligung und gemeinsames Handeln. Außerdem schauen wir darauf, wie sich analoge Aktionen sinnvoll mit digitalen Kampagnen verbinden lassen: Was lässt sich online verlängern, übersetzen oder verstärken? Wo entstehen neue Zugänge und wo geht wiederrum etwas verloren?

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Der Beitrag lädt Kampagnenmacher*innen, Aktivist*innen und Interessierte ein, Erfahrungen zu teilen, blinde Flecken zu benennen und gemeinsam Kriterien für wirksame Straßenaktionen im digitalen Zeitalter zu entwickeln.

Aufzeichnung verfügbar

Abstimmen neu denken mit Civic Tech für direkte Demokratie

Wie digitale Partizipation für alle zugänglich gemacht werden kann.

Die Schweiz hat direkte Demokratie, doch viele Bürger*innen fühlen sich trotzdem ausgeschlossen. Dieser Workshop gibt Einblicke in die Praxis digitaler Partizipation. Mit Maurice Lanz von Plural.

Donnerstag
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24.9.2026
11:45–13:00
Workshop
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Workshop
Donnerstag
Wie digitale Partizipation für alle zugänglich gemacht werden kann.

Die Schweiz gilt als Musterland der direkten Demokratie. Dennoch fühlen sich viele Bürger*innen bei Abstimmungen überfordert, nicht informiert genug oder schlicht ausgeschlossen. Dabei fehlt es nicht an Willen – es fehlt an Infrastruktur.

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Plural ist eine Schweizer Civic-Tech-Plattform, die direkte Demokratie neu denkt: Bürger*innen bringen Ideen ein, diskutieren sie gemeinsam und formen daraus politische Vorstöße, die in den formalen Prozess eingehen.

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In diesem Workshop zeigen wir, was wir in der Praxis gelernt haben: Welche Design- und Technologieentscheidungen wirklich funktionieren, um digitale Partizipation für alle zugänglich zu machen. Die Teilnehmenden probieren Plural live aus, reflektieren gemeinsam Erfolgsfaktoren und entwickeln übertragbare Prinzipien für ihre eigenen Kontexte in Deutschland, Österreich oder der Schweiz.

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Angry Twitter Bird & entblößte Justitia: Wie Bilder Politik bewegen

Drei Kampagnen zeigen, worum es bei digitaler Gewalt wirklich geht.

Bilder bewegen, was Fakten nicht schaffen. Aber wie übersetzt man komplexe Themen in Emotionen? Und was macht ein Bild politisch so wirksam, dass Elon Musk persönlich reagiert? Mit Jenny Brunner von HateAid.

Donnerstag
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24.9.2026
11:45–13:00
Workshop
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Workshop
Donnerstag
Drei Kampagnen zeigen, worum es bei digitaler Gewalt wirklich geht.

„See you in court, Elon." – Mit einem Angry Twitter Bird zum Prozessauftakt wegen Antisemitismus auf Twitter/X schafften wir es bis in den Guardian, und Elon Musk reagierte höchstpersönlich.

Bilder bewegen, was Fakten nicht schaffen – und dieser Workshop zeigt, wie. Am Beispiel von drei Kampagnen: Ein böser Twitter-Vogel, der internationale Aufmerksamkeit auf eine Klage gegen einen Tech-Konzern lenkte. Eine Abrissbirne vor dem Bundestag, die zeigte, wie digitale Gewalt unsere Demokratie bedroht und gleichzeitig trockene Studienzahlen spürbar machte. Und eine entblößte, verpixelte Justitia-Statue, die aufzeigte, worum es bei digitaler Gewalt wirklich geht: Würde, Selbstbestimmung und Gerechtigkeit.

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Drei Themen, drei Formate, drei Strategien und ein gemeinsames Ziel: Bilder schaffen, die hängen bleiben und Druck erzeugen, wo er gebraucht wird.

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Im Workshop diskutieren wir: Was macht ein Bild politisch wirksam? Wie übersetzt man komplexe Themen in Emotionen, ohne zu vereinfachen? Und wie können wir diese Strategien gemeinsam weiterdenken?

Aufzeichnung verfügbar

Pause

Zeit für Erholung

Donnerstag
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24.9.2026
11:15–11:45
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Donnerstag
Zeit für Erholung

Eine Veranstaltung in Kooperation mit

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Esma Bosnjakovic
Tobias Zucali
Birger Strahl
Astrid Kirchhoff
Ravena Hengst
Portrait Jonas Scheiner
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Portrait Birger Strahl
Portrait Astrid Kirchhoff
Portrait Ravena Hengst