„Postmigrantische Gesellschaften transalpin denken“
Im Diskurs mit Institut Neue Schweiz

Foto: Laura Yuri Rivas Kaufmann/ keine Angabe
Postmigrantische Realitäten sind längst gesellschaftliche Normalität – trotzdem sind sie in Institutionen oft kaum verankert. Gleichzeitig fehlen Ressourcen, und progressive Kämpfe bleiben häufig zersplittert. Im Diskurs mit Hannan Salamat und Sunčana Laketa von dem Institut Neue Schweiz geht es darum, wie diese Spannungen solidarisch, transnational und zukunftsorientiert bearbeitet werden können. Hannan bringt dabei Erfahrungen aus kuratorischer und konzeptioneller Arbeit ein – etwa vom Transalpinen Festival zwischen Wien, Zürich und München oder vom ZIID Zürich, wo sie Formate zu Pluralität, Erinnerungskultur und demokratischer Teilhabe entwickelt. Sunčana ergänzt die Perspektive aus der Geschäftsstelle von INES: Wie lassen sich postmigrantische Perspektiven in Strukturen verankern, und wie können Ressourcen gebündelt werden, damit progressive Kämpfe gemeinsame wirken?Ihr diskutiert, welche Strategien, Allianzen und Narrative notwendig sind, um neue Handlungsspielräume für eine plurale, gerechte und solidarische Gesellschaft sichtbar zu machen.
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