
Foto: Sven Gottschall
Kristina Rahe
„Rechtspopulismus greift gezielt Kultureinrichtungen an. Soziokultur lebt vom Vernetzen und Mitmachen. Beides brauchen wir jetzt dringender denn je. Meine Hoffnung an das Festival ist, unsere Expertisen und Perspektiven zusammen zu bringen, damit daraus kollektive Strategien und Resilienz entstehen."
Seit Mitte 2025 bin ich kulturpolitische Geschäftsführerin des Bundesverbands Soziokultur. Nach meinem Abschluss der Diplom-Pädagogik mit Schwerpunkt Kultur- und Medienarbeit hatte ich meinen beruflichen Einstieg in der politischen Bildungsarbeit als Referentin für Medienpädagogik und Kulturelle Bildung in den Jugendbildungsstätten wannseeFORUM (Berlin) und EJBW (Weimar). Danach habe ich in Förderprogrammen gegen Rechtsextremismus (u. a. bei der Bundeszentrale für politische Bildung) und in der offenen Jugendarbeit gearbeitet. Ab 2013 habe ich beim Bundesverband Soziokultur die Programme: „Jugend ins Zentrum!“ (im Rahmen von „Kultur macht stark“), „UTOPOLIS – Soziokultur im Quartier“ und „Allzeitorte. Gemeinsam mehr bewegen“ geleitet.
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Das dritte Demokratiefestival für kollektive Strategien bringt vom 23. bis 26. September 2026 über dreihundert Expert*innen aus dem DACH-Raum in Berlin zusammen.



















