„Die Kraft der Dritten Orte“
Im Diskurs mit der Körber-Stiftung

Foto: Kim Nürnberger
Wie können Begegnungsorte in polarisierten Zeiten offen, vielfältig und resilient bleiben? Dritte Orte zeigen: Demokratie wird hier praktisch erlebt. Hier treffen sich Menschen, die sonst selten in Kontakt kommen – über Generationen und Lebenswelten hinweg. Ein Beispiel dafür ist das KörberHaus in Hamburg-Bergedorf: Neun Partnerorganisationen gestalten einen Ort, an dem Engagement, Kultur und Bildung unter einem Dach zusammenfinden. Im Diskurs mit Sarah Schneider von der Körber-Stiftung geht es darum, wie solche Dritten Orte den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken können. Welche Rolle spielt die Zivilgesellschaft bei ihrer Sicherung? Und welche Strategien und Allianzen braucht es, um sie dauerhaft als Räume für Vielfalt und demokratisches Lernen zu verankern?
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