Sudienreise mit okaj Zürich: Wie Partizipation praktisch wird
In Berlin haben wir gemeinsam mit Fachpersonen aus Zürich untersucht, was es braucht, damit Beteiligung für marginalisierte junge Menschen konkret funktioniert.

30 Gespräche. 6 Gemeinden. 1 Baukasten. Was Jugendliche wirklich zum Mitmachen bringt.
Wie bringt man Jugendliche in kleinen Gemeinden wirklich zum Mitmachen? Mit dieser Frage hat sich das Projekt Jugend macht Gemeinde zwei Jahre lang beschäftigt. Das Ergebnis: ein praxisorientierter Baukasten, entwickelt nach über 30 Expert*innengesprächen, der Auswertung von 15 Leitfäden und 8 Beteiligungsplattformen sowie Jugend-Befragungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Pilotiert in sechs Gemeinden im Kreis Rendsburg-Eckernförde, präsentiert beim Mitmacht-Festival 2024, D3-Kongress 2024 und zuletzt als Good Practice beim Creative Bureaucracy Festival 2025.
Der Baukasten wurde im Rahmen des ersten Innovationsprozesses der Mission #1 von Faktor D gefördert. Er steht allen Gemeinden im deutschsprachigen Raum kostenlos zur Verfügung.
Der praxisorientierte Baukasten steht allen Gemeinden im deutschsprachigen Raum kostenlos zur Verfügung.
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In Berlin haben wir gemeinsam mit Fachpersonen aus Zürich untersucht, was es braucht, damit Beteiligung für marginalisierte junge Menschen konkret funktioniert.
Was entscheidet darüber, ob digitale Räume spalten oder verbinden? Das Lab „Digitale Öffentlichkeit“ bei Mitmacht 2025 zeigt, warum demokratische Resilienz im Digitalen kollektive Strategien braucht – von besserer Vernetzung über neue Narrative bis zu klaren politischen Rahmenbedingungen.
Beteiligung funktioniert, wenn man Jugendliche wirklich ernst nimmt. Ein Pilotprojekt mit eindeutigem Ergebnis.