Portrait Justine Ohlhöft

Foto: Ralph Silberkuhl

Justine Ohlhöft

selbstständig
Social Design
Deutschland
sie/ihr
Zivilgesellschaft
Bildung
Wissenschaft

„Liberale Demokratien leben von dem Versprechen ihrer steten Offenheit und Gestaltbarkeit. Immer wieder nach Räumen und Möglichkeiten zu suchen, dieses Versprechen spürbar und Gesellschaften tatsächlich als gestalt- und wandelbar begreifbar zu machen, ist letztlich der Antrieb meiner Arbeit."

Ich bewege mich theoretisch wie praktisch an der Schnittstelle von Gesellschaft, Politik, Bildung und Ästhetik und verstehe mich in einem weit gefassten Sinne als Gestalterin. Mit gemeinwohl- und sozialorientiertem Design möchte ich vor allem Momente der Politisierung und Demokratisierung anstoßen. Denn Gestaltung kann – so meine Überzeugung – einen entscheidenden Beitrag zu einem prodemokratischen Umgang mit politischen Emotionen leisten und so der Hegemonie populistischer Kollektiv- und Emotionsangebote etwas entgegensetzen.

Aktualisiert am:
17.3.2026

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18.3.2026
Strategieimpuls

Der Kampf um die offene Gesellschaft: Affekte, Emotionen und Hoffnungslosigkeit

Während demokratische Akteur*innen dabei den Kampf um die Emotionen eher meiden, mobilisieren rechtsextreme Bewegungen gezielt Gefühle: nicht mit den besseren Argumenten, sondern mit den stärkeren Gefühlen. Dieser Beitrag zeigt, warum Demokratien eine eigene Emotionspolitik brauchen – und wie diese aussehen kann.

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