Der Kampf um die offene Gesellschaft: Affekte, Emotionen und Hoffnungslosigkeit
Demokratien geraten weltweit ins Wanken, Vertrauen und Hoffnung in ihre Institutionen schwinden. Während demokratische Akteur*innen dabei den Kampf um die Emotionen eher meiden, mobilisieren rechtsextreme Bewegungen gezielt Gefühle: nicht mit den besseren Argumenten, sondern mit den stärkeren Gefühlen. Dieser Beitrag zeigt, warum Demokratien eine eigene Emotionspolitik brauchen – und wie diese aussehen kann.
























