
Stephanie Puls
„Nur wer sich gehört fühlt, fühlt sich zugehörig - und nur wer sich zugehörig fühlt, wird aktiver Teil der Gesellschaft. Zuhören schafft Zugehörigkeit, Verbindung und den Mut, Verantwortung zu übernehmen und Gesellschaft mitzugestalten."
Ich bin Journalistin und Nachrichtenmoderatorin und arbeite seit fast 20 Jahren für ProSieben, Sat.1, früher WELT TV/N24. Durch meine Arbeit beschäftige ich mich täglich mit politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen und Spannungen und zunehmend mit der Frage, was Menschen verbindet und was sie voneinander trennt.
Aus dieser Frage heraus habe ich "Zuhören Berlin" gegründet - eine Initiative, die öffentlich Räume schafft, in denen Menschen einander wirklich zuhören: ohne Bewertung, ohne Unterbrechung, ohne Erwartung.
Mich interessiert, wie Begegnung und Verbindung auch dort möglich werden, wo Meinungen auseinandergehen und gesellschaftliche Gräben tiefer werden. Denn ich bin überzeugt: Demokratie scheitert nicht an Meinungsvielfalt, sondern daran, dass wir den Kontakt zueinander verlieren oder aktiv abbrechen.
Mit "Zuhören Berlin" möchte ich Zuhören als demokratische Praxis sichtbar und erfahrbar machen - im öffentlichen Raum, in Bibliotheken und überall dort, wo Menschen sich begegnen. Denn ich bin überzeugt: Gesellschaftlicher Zusammenhalt beginnt mit Zuhören und Zuhören ist kein Nice-to-have, sondern demokratische Praxis.
Bei Faktor D
Hier war oder ist
Stephanie Puls
in unserem Netzwerk engagiert:

Netzwerk
Bei Faktor D vernetzen sich Expert*innen aus der gesamten deutschsprachigen Demokratiewelt miteinander. Jetzt vernetzen:
Das dritte Demokratiefestival für kollektive Strategien bringt vom 23. bis 26. September 2026 über dreihundert Expert*innen aus dem DACH-Raum in Berlin zusammen.



















