
Imke Lohmann

Prägend ist für mich im Rückblick die Sozialisierung im Kontext von Landwirtschaft, Dorfgemeinschaft und einer politischen Zurückhaltung meiner Eltern als Konsequenz aus der Nazi-Zeit und dem Prekariat eines kleinen "Bauernhofes", der durch Klugheit und Kooperation überleben konnte und heute ein Vorzeigebetrieb ist, den meine Nichte in Gemeinschaft fortführt. Ich selbst bin daraus Lernende, Autodidaktin, Künstlerin, Methodikerin und vor allem eine "Randtänzerin" und Mutmacherin geworden. Die letzten prägenden Lernstationen waren die Metatheorie der Veränderung, die Entdeckung der bildenden Kunst und auch der Faktor "Burn On" für Mensch und Organisationen.
Ich habe als 66 jährige mit mehr als 30 Jahren Selbstständigkeit mich entschieden eine MUT-Tankstelle und eine "Muckibude" zu initiieren.
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