Allianz Dritte Orte
Der Demokratie Guide für Bibliotheken
Praxisnah, inspirierend und direkt anwendbar: ein Guide für alle, die Bibliotheken als Orte der Begegnung, der politischen Bildung und der gelebten Demokratie stärken wollen.
Aus Innovationsprozess #2

Foto: Planet Volumes / Unsplash (Bearbeitet von Faktor D)
Künstliche Intelligenz durchdringt heute viele Lebensbereiche. Neben der Automatisierung von Prozessen kann sie aber auch bestehende Diskriminierungen verstärken oder neue Risiken schaffen. Mit dem EU AI Act gibt es seit 2024 einen rechtlichen Rahmen, der den Einsatz von KI in Europa regulieren soll. Weil der AI Act komplex und vielen Menschen wenig bekannt ist, bleibt die Frage offen, welche Auswirkungen das Gesetz im Alltag tatsächlich hat.
„ACT AI“ bringt den EU AI Act in konkrete Alltagssituationen. Dieses Gesetz regelt, wie KI in der Europäischen Union eingesetzt werden darf – insbesondere dann, wenn bestimmte Anwendungen hohe Risiken für Grundrechte, Sicherheit oder Diskriminierung darstellen. Spieler*innen arbeiten mit echten Szenarien, erkennen Risiken, bewerten Schutzmechanismen – und lernen die Grundstruktur des Gesetzes kennen.
„ACT AI“ bietet einen spielerischen und damit niederschwelligen Zugang zu einem komplexen Thema. Das Spiel fördert das Verständnis für mit KI verbundene Risiken und Regulierungsansätze und hilft Menschen, sich eine fundierte Meinung zu bilden. So können sie bewusster mit neuen Technologien umgehen und besser einschätzen, wann Schutzmechanismen sinnvoll und notwendig sind und wie diese funktionieren. Lernt, diskutiert und entscheidet gemeinsam: Wie wollen wir mit KI umgehen?
Dieses Projekt wurde im Rahmen eines Innovationsprozesses von Faktor D entwickelt. Hier erfährst du mehr über die Innovationsprozesse.
Teil von Allianz „Öffentlichkeit"
Teil von Innovationsprozess #2
Phase 01
24.07.2024–13.11.2024
Phase 01
24.07.2024–13.11.2024
Phase 01
24.07.2024–13.11.2024
Phase 02
seit 14.11.2024
Phase 02
seit 14.11.2024
Phase 02
seit 14.11.2024
Phase 03
offen
Phase 03
offen
Phase 03
offen
Allianz Dritte Orte
Praxisnah, inspirierend und direkt anwendbar: ein Guide für alle, die Bibliotheken als Orte der Begegnung, der politischen Bildung und der gelebten Demokratie stärken wollen.
Teil von Allianz „Partizipation"
„Mutmacher*innen“ ist ein Workshop für FLINTA*-Personen, der einen safer space für Austausch, Vorbilder und politisches Empowerment schafft. Gemeinsam werden Wege erkundet, wie politische Teilhabe jenseits klassischer Strukturen möglich ist.
Teil von Allianz „Partizipation"
Das „Mobile Wohnzimmer“ ist ein flexibler Begegnungsort im öffentlichen Raum. Mit Workshops, Gesprächen und Aktionen wird Demokratie erlebbar, sichtbar und niedrigschwellig gestaltbar.
Teil von Allianz „Partizipation"
„Los jetzt“ macht die Erfahrungen junger Menschen aus gelosten Beteiligungsverfahren sichtbar. In partizipativen Workshops entwickeln Ex-Jugendbürger*innenräte Ideen, wie solche Formate in ihren Kommunen weitergetragen und gestärkt werden können.
Teil von Allianz „Partizipation"
Die „YEP Academy“ ist ein Programm, das Jugendliche ermutigt, Beteiligung in ihren Gemeinden anzustoßen. In einer intensiven Workshop-Woche werden Wissen, Skills und Motivation vermittelt – als Grundlage für Projekte zum Thema mentale Gesundheit.
Teil von Allianz „Partizipation"
Ein Argumentationstraining, das junge Menschen stärkt, ihre Interessen in Beteiligungsprozessen wirksam zu vertreten. Sie lernen, ihre Forderungen selbstbewusst nach außen zu tragen und mit Entscheider*innen zu kommunizieren.
Teil von Allianz „Öffentlichkeit"
Ein Tool, das eine KI-gestützte Plattform nutzt, um Menschen die Möglichkeit zu geben, ihre Pandemie-Erfahrungen zu teilen und faktenbasiert über Covid-19 zu diskutieren. Die Plattform testet, wie Debattenkultur in Krisenzeiten gestärkt werden kann.
Teil von Allianz „Öffentlichkeit"
Die App verbindet Nutzer*innen mit einem KI-Bot, der die Perspektive einer Person aus einer scheinbar gegensätzlichen Gesellschaftsgruppe einnimmt. Feindbilder werden abgebaut, indem der Austausch zwischen unterschiedlichen Menschen gefördert wird.
Teil von Allianz „Partizipation"
Dieser als Handbuch konzipierte Baukasten gibt kleinen und mittleren Gemeinden maßgeschneiderte und praxisorientierte Werkzeuge an die Hand, um Beteiligungsprojekte für Kinder- und Jugendliche flexibel und nachhaltig umzusetzen.
Teil von Allianz „Öffentlichkeit"
Ein Quiz, das Parlamentsdebatten spielbar macht. Nutzer*innen unterscheiden zwischen echten und gefälschten politischen Aussagen, ordnen Parteien und Debatten zu und erleben die Mechanismen demokratischer Entscheidungsfindung spielerisch.
Teil von Allianz „Öffentlichkeit"
Online-Diskussionen sind oft von Hass geprägt. „Connect and Debate” will das ändern. Das Matchmaking von KI-Tools und Plattformen soll eine konstruktive Gesprächskultur und die Stärkung von Demokratie fördern.
Teil von Allianz „Öffentlichkeit"
„ACT AI“ ist ein Kartenspiel und Toolkit zum KI-Gesetz „EU AI Act“. Spieler*innen diskutieren reale Alltagsszenarien, in denen KI zum Einsatz kommt – und reflektieren, was das Gesetz schützt, wo es greift und wie es unser Leben konkret beeinflusst.
Teil von Allianz „Öffentlichkeit"
Der Prototyp einer Web-App, die Formulierungshilfen erarbeitet, um Diskussionen konstruktiver zu führen. Eingebaute KI-Tools ermöglichen es, Argumente in kurzer Zeit besser zu verstehen und eigene klarer zu formulieren.
Teil von Allianz „Öffentlichkeit"
Medien managen, Meldungen auswählen, Meinungen bilden! Im Brettspiel „News Maker“ schlüpfen Spieler*innen in die Rolle der Chefredaktion und treffen mit Hilfe von KI-Entscheidungen, die den Weg zu einer fertigen Zeitungsausgabe prägen.
Teil von Allianz „Öffentlichkeit"
„HawkEye“ ist eine KI-unterstützte Nachrichtenplattform zur Erkennung von feindbildaufbauender Begriffen und Stereotypen. In Zusammenarbeit mit der News-App Buzzard macht das Projekt Mechanismen der Polarisierung sichtbar und fördert so kritische Mediennutzung.
Teil von Allianz „Partizipation"
„RADAR“ ist ein Forschungsprojekt, das herausfinden möchte, wie präsent 360°-Jugendbeteiligung und Demokratiebildung im Alltag ist. Zuerst werden Interviews mit Jugendgremien und Kommunen geführt. Ziel ist die Entwicklung eines Konzepts für eine große Umfrage im DACH-Raum.
„Falls du Fragen zum Projekt oder dem dazugehörigen Innovationsprozess hast, sprich mich jederzeit an.“